Finanzierungsfragen der Gesamtpartei, Finanzausgleich und Aufteilung der Mittel zwischen Bundespartei und Landesverbänden, besonders Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Bü 826
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/22 Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988)
Nachlass Dr. Wolfgang Haußmann, Justizminister, FDP-Politiker (* 1903, + 1988) >> 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei >> 4.4. Interne Parteiangelegenheiten >> 4.4.2. Finanzierung und Organisation
1953 - 1964
Enthält u.a.:
Abrechnung der Wahlkosten;
Schriftwechsel mit Bundesschatzmeister Hans Wolfgang Rubin und Erich Mende;
Auszug aus einem Schreiben von Thomas Dehler vom 26. 10. 1956 an die Mitglieder des Organisationsausschusses zum Referat "Fördergesellschaften und Parteifinanzierung" vor dem Bundesvorstand am 31. O8./28.O9. 1956;
Ungarn-Hilfe, 30. 10. 1956;
Auszüge aus Beschlußprotokollen von Sitzungen des Landesvorstands 1956 -1960;
Notizen zu verschiedenen Besprechungen in Bonn, Frankfurt und Stuttgart 1957 - 1963;
Übersicht des monatlichen Bedarfs der einzelnen Landesverbände und der Bundespartei im Vergleich der Einnahmen zu einem Not- bzw. Rahmen-Etat, 04. 12. 1957;
Niederschrift über die Sitzung der Finanzkommission am 05. 02. 1958 in Bonn;
Schreiben von Reinhold Maier an Hans Wolfgang Rubin, 11. 02. 1959;
Schreiben von Erich Ollenhauer an Erich Mende zur Neuverteilung der Bildungsmittel aus dem Bundeshaushalt, 18. 04. 1961;
Übersicht über den partiellen Anteil der Landesverbände an den Bundesmitteln, 16. 03. 1964;
Schreiben von Erich Mende an Carlo Graaf, März 1964
Abrechnung der Wahlkosten;
Schriftwechsel mit Bundesschatzmeister Hans Wolfgang Rubin und Erich Mende;
Auszug aus einem Schreiben von Thomas Dehler vom 26. 10. 1956 an die Mitglieder des Organisationsausschusses zum Referat "Fördergesellschaften und Parteifinanzierung" vor dem Bundesvorstand am 31. O8./28.O9. 1956;
Ungarn-Hilfe, 30. 10. 1956;
Auszüge aus Beschlußprotokollen von Sitzungen des Landesvorstands 1956 -1960;
Notizen zu verschiedenen Besprechungen in Bonn, Frankfurt und Stuttgart 1957 - 1963;
Übersicht des monatlichen Bedarfs der einzelnen Landesverbände und der Bundespartei im Vergleich der Einnahmen zu einem Not- bzw. Rahmen-Etat, 04. 12. 1957;
Niederschrift über die Sitzung der Finanzkommission am 05. 02. 1958 in Bonn;
Schreiben von Reinhold Maier an Hans Wolfgang Rubin, 11. 02. 1959;
Schreiben von Erich Ollenhauer an Erich Mende zur Neuverteilung der Bildungsmittel aus dem Bundeshaushalt, 18. 04. 1961;
Übersicht über den partiellen Anteil der Landesverbände an den Bundesmitteln, 16. 03. 1964;
Schreiben von Erich Mende an Carlo Graaf, März 1964
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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- Politische Nachlässe (Tektonik)
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- 4. Angelegenheiten der Gesamtpartei (Gliederung)
- 4.4. Interne Parteiangelegenheiten (Gliederung)
- 4.4.2. Finanzierung und Organisation (Gliederung)