Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Friedensvertragsverhandlungen in Versailles, Friedensbedingungen, besetztes deutsches Gebiet, Verhandlungen wegen Verkaufs und Einfuhr von Rohstoffen nach Deutschland
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Friedensvertragsverhandlungen in Versailles, Friedensbedingungen, besetztes deutsches Gebiet, Verhandlungen wegen Verkaufs und Einfuhr von Rohstoffen nach Deutschland
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> R. Auswärtige Angelegenheiten >> 5. Kriegsende, Versailler Vertrag und seine Folgen
(Dez. 1918, März) April - Juni 1919
Enthält u.a.: Zuziehung von Württembergern zur Sachverständigenkommission für die Friedensverhandlungen und Entsendung von Ministerialrat Dr. Schall nach Versailles, April 1919; offener Brief der Deutschen Gesellschaft für staatsbürgerliche Erziehung an den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson, April 1919; Bericht aus Weimar und Versailles; Fürsorge für von der Schweiz abgewiesene deutsche Wehrmänner, April 1919; Vorkehrungen für den Fall einer Besetzung des Landes durch den Feind, Mai/Juni 1919; Handels- und Postverkehr mit den besetzten Gebieten, März - Mai 1919; Antwort der alliierten und assoziierten Mächte auf die deutsche Note, Juni 1919.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.