10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Nr. Loc. 04417/04 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv)
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1581 - 1587
Enthält u. a.: Angelegenheiten zu David Heydler (Heideler).- Herstellung von mercurium sublimatum [Quecksilberchlorid].- Esaia Stumpffels Prozess.- Heydlers Berichte an Kurfürst August von Sachsen.- Elias Voigts Schreiben an Dr. Paul Vogel und Hans Jenigen 1587.- Esaias Stumpffels Schreiben an Hans Jenigen.- Allerhand Prozesse und Schreiben, auch des Kurfürsten August von Sachsen, an den von Rosenberg, sowie ein Prozess, wie man Kupfer zu Messing macht.- Handschrift "De Lapide Philosophorum Secretum" von Marcus Müller.- Der andere Teil des Germamonis durch Hermetem und Virgilium von den Fürchten der Kunst Alchymia.- Bericht des Jonas Schoche aus Prag über eine Schmelzprobe.- Verzeichnis der Kapitel in dem welschen Buch Viridarium Consolationis.- Erzankauf auf den Bergstädten wie es damit gehalten werden soll.- Herstellung guter Siegel.- Erz und Steinrösten zu Wolkenstein.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:47 MEZ
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