Staatliches Puppentheater Frankfurt (Oder)
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601 RdB FfO 26556 (1223472)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Bildung, Kultur und Sport >> Kultur >> Darstellende Kunst (Theater)
1975-1986
Enthält u. a.: Genehmigungen zu Uraufführungen. - Arbeitsmaterial zur Entwicklungskonzeption des Theaters, 1986. - 1. Entwurf der Repertoirekonzeption, 1984. - Grundsätze für die Entwicklung des Staatlichen Puppentheaters in den 80er Jahren (1. Entwurf), 1984. - Informationen zu einzelnen Stücken. - Theaterspielplan 1981 und Repertoirekonzeption bis 1983 des Theaters. - Aufgabenstellung für das Theater im Zeitraum der Rekonstruktion und des Aufbaus, 1978. - Statut über die Aufgaben und die Arbeitsweise des Staatlichen Puppentheaters Frankfurt (Oder), 1978. - Grobaufstellung der Maßnahmen für die Aufbauetappen des Theaters in den Jahren 1976-1980 und Kaderentwicklungsplan, 1975. Enthält auch: Maßnahmeplan des Ministeriums für Kultur zur Realisierung der "Konzeption zur Entwicklung der Puppentheater in der DDR in den 80er Jahren" im Zeitraum 1986-1990 und die Konzeption selber, 1983, 1985. - Bericht des Ministeriums für Kultur über das III. Puppentheaterfestival der DDR 1982 in Magdeburg.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:22 MESZ
Hierarchie
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- Bildung, Kultur und Sport (Gliederung)
- Kultur (Gliederung)
- Darstellende Kunst (Theater) (Gliederung)