Bekämpfung von Sittenlosigkeit und Prostitution
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CA, Gf / St, 216
Registratursignatur: CA 531 XII 1
CA, Gf / St Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe
Central-Ausschuss, Referat Gefährdetenfürsorge und Straffälligenhilfe >> A. Gefährdetenfürsorge >> A.3 Arbeitsfelder der Gefährdetenfürsorge >> A.3.01 Bekämpfung der Sittenlosigkeit (Konkubinat, Prostitution)
[1870], 1885 - 1912, 1918
Darin: Eingabe des CA an das Königliche Polizeipräsidium zu Berlin (13.05.1870). - Eingabe der Südwestdeutschen Conferenz für Innere Mission an den Reichstag (15.11.1885). - Eingabe des CA an das Königliche Staatsministerium, Berlin (November 1891). - Referat vor der 3. ordentlichen Generalsynode der Preußichen Landeskirche (Hesekiel, Dezember 1891). - Allgemeine Konferenz der dt. Sittlichkeitsvereine, Mitgliederliste (Stand: 1893), Eingabe an den Reichskanzler (März 1900). - Die Stellungnahme des CA zur Prostitutionsfrage (12 S., o.D.). - Eingabe des CA an den Reichstag (März 1918).
Enthält v.a.: Aufrufe und Eingaben. - Presseveröffentlichungen.
Enthält v.a.: Aufrufe und Eingaben. - Presseveröffentlichungen.
Archivale
Band: Bd. 2
Indexbegriff Ort: Berlin - Königl. Polizeipräsidium, 1870
Indexbegriff Ort: Berlin - Königl. Staatsministerium, 1891
Indexbegriff Ort: Berlin - Königl. Polizeipräsidium, 1870
Indexbegriff Ort: Berlin - Königl. Staatsministerium, 1891
Hesekiel, Johannes
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
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