Das Dritte Reich und der Nahe\Mittlere Osten 1933-1939
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107032 014/033
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Arabische Begegnungen mit dem Nationalsozialismus >> Die deutsche Nahostpolitik. Deutsch-Palästinensische Beziehungen
1988
Aufsatz über die Politik des nationalsozialistischen Deutschlands gegenüber dem Nahen und Mittleren Osten und warum die Erwartungen der arabischen Nationalisten an Hitler nicht erfüllt werden konnten
Seiten: 7
Autor: Andreas Hillgruber
Fotokopie
Erscheinungsort: Kiel
Personen: Adolf Hitler; Benito Mussolini; `Abd-al-`Aziz Ibn-Su`ud
Schlagwort: Nationalsozialismus; deutsche Nahostpolitik; arabischer Nationalismus; Naher und Mittlerer Osten; Palästina; NSDAP; Peel-Report (Teilungsplan); Haavara-Abkommen
Quelle: in: Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft (MIRA), 2/1988, S. 135-146
Provenienz: Nachlass Höpp
Personen: Adolf Hitler; Benito Mussolini; `Abd-al-`Aziz Ibn-Su`ud
Schlagwort: Nationalsozialismus; deutsche Nahostpolitik; arabischer Nationalismus; Naher und Mittlerer Osten; Palästina; NSDAP; Peel-Report (Teilungsplan); Haavara-Abkommen
Quelle: in: Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft (MIRA), 2/1988, S. 135-146
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ