Arbeitskreis Jugend und Arbeit, hier: Projektbeirat MaßArbeit, Sitzungsprotokolle
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A 210/1885.4
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Jugendhilfe >> Jugendhilfe: Allgemeines
1997-1998
Enthält u.a.:
- Ausschussvorlage vom 15.10.1997
- Kreistag: Vorlage Jugendhilfeausschuss vom 08.06.1998
- Umbenenung von MaßArbeit in LIVT (Leit-, Informations- und Vermittlungsstelle für arbeitssuchende Jugendliche, Tübingen)
- Entwurf von InFö e.V. für einen "Brief des Bürgermeisters an Wirtschaftbetriebe" über LIVT
- Konzeptionen von MaßArbeit und LIVT (Informationsblätter)
- Presseerklärung zur Schließung der Ausbildungswerkstatt des Bahnbetriebswerks Tübingen 1999
- niederschwelliges Ausbildungskonzept "Q" der Stadt Tübingen und arbeitstherapeutische Maßnahmen: Massive Arbeitswut (Epplehaus), BioNische, Jugendbetreuung KiDoJo (Lorettoplatz 2)
-
- Zeitungsausschnitte:
- Schule aus - was tun? Tübinger Ausbildungslage als Thema eines Briefes [des Arbeitskreises Jugend und Arbeit an die Enquete-Kommission Jugend-Arbeit-Zukunft des Landtags]; Schwäbisches Tagblatt vom 19.03.1998
- Ausbildung ist Zukunft: Gerd Weimer [MdL und künftiger EBM] reagiert auf Brief zur Lage in Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 08.04.1998
- Ausschussvorlage vom 15.10.1997
- Kreistag: Vorlage Jugendhilfeausschuss vom 08.06.1998
- Umbenenung von MaßArbeit in LIVT (Leit-, Informations- und Vermittlungsstelle für arbeitssuchende Jugendliche, Tübingen)
- Entwurf von InFö e.V. für einen "Brief des Bürgermeisters an Wirtschaftbetriebe" über LIVT
- Konzeptionen von MaßArbeit und LIVT (Informationsblätter)
- Presseerklärung zur Schließung der Ausbildungswerkstatt des Bahnbetriebswerks Tübingen 1999
- niederschwelliges Ausbildungskonzept "Q" der Stadt Tübingen und arbeitstherapeutische Maßnahmen: Massive Arbeitswut (Epplehaus), BioNische, Jugendbetreuung KiDoJo (Lorettoplatz 2)
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- Zeitungsausschnitte:
- Schule aus - was tun? Tübinger Ausbildungslage als Thema eines Briefes [des Arbeitskreises Jugend und Arbeit an die Enquete-Kommission Jugend-Arbeit-Zukunft des Landtags]; Schwäbisches Tagblatt vom 19.03.1998
- Ausbildung ist Zukunft: Gerd Weimer [MdL und künftiger EBM] reagiert auf Brief zur Lage in Tübingen; Schwäbisches Tagblatt vom 08.04.1998
Sozialamt
11 Faszikel
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2028.
Arbeitskreis Jugend und Arbeit
Bahnbetriebswerk, Ausbildung
BioNische, Umweltzentrum Tübingen e.V.
InFö e.V., LIVT Leit-, Informations- und Vermittlungsstelle für arbeitssuchende Jugendliche
InFö e.V., Projekt MaßArbeit
Jugend und Arbeit, Arbeitskreis
Jugendzentrum Karlstraße 13, Massive Arbeitswut
Ki-Dojo, Lorettoplatz 2
Leit-, Informations- und Vermittlungsstelle für arbeitssuchende Jugendliche (LIVT)
Massive Arbeitswut, Epplehaus
MaßArbeit (Projekt von InFö e.V.)
Niederschwelliges Ausbildungskonzept Q
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ