Briefe von Liebig, Justus Freiherr v. (1803-1873) an Tochter Carrière, Agnes (1829-1862); Liebig, Agnes Freifrau v.=Carrière, Agnes (1829-1862) und Schwiegersohn Dr. phil. Carrière, Moritz (1817-1895) (1817-1895) (sechs Briefe)
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O 12, 12
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 2 Familie Liebig, (Familie) >> 2.4 Dr. med. Dr. phil. Liebig, Justus Freiherr v. (1803-1873) (1803-1872), Prof. der Chemie in Gießen und München, und Ehefrau Liebig, Henriette Freifrau v. (1807-1881) >> 2.4.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen >> 2.4.2.3 Tochter Carrière, Agnes (1829-1862) geb. Freifrau v. Liebig (1829-1862) und Ehemann Carrière, Moritz (1817-1895) (1817-1895)
1852-1853, 1860, 1864-1868
Enthält: Brief an Carrière, Agnes (1829-1862) zu ihrer Verlobung, mit Zusatz der Mutter Liebig, Henriette Freifrau v. geb. Moldenhauer: Gießen, 27. September 1852 (mit maschinenschriftlicher Transkription)
Enthält: Brief an Carrière, Agnes (1829-1862): München, 23. September 1853 (mit handschriftlicher Transkription von Ludwig Carrière)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895) in Finanzangelegenheiten von Sohn Liebig, Hermann Freiherr v.
Enthält: Tegernsee, 29. August 1860 (mit Kopie)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D. [um 1864/65]
Enthält: Briefe an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 12. Juli 1866 (zwei Briefe, mit Kopien)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 29. August 1868 (mit handschriftlicher Transkription von Carrière, Ludwig )
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 31. August 1868 (mit handschriftlicher Transkription und drei von Liebig, Hermann Freiherr v. quittierten Schuldscheinen)
Enthält: Abschrift eines Briefes an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D.
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D. (mit Kopie)
Enthält: Brief an Carrière, Agnes (1829-1862): München, 23. September 1853 (mit handschriftlicher Transkription von Ludwig Carrière)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895) in Finanzangelegenheiten von Sohn Liebig, Hermann Freiherr v.
Enthält: Tegernsee, 29. August 1860 (mit Kopie)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D. [um 1864/65]
Enthält: Briefe an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 12. Juli 1866 (zwei Briefe, mit Kopien)
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 29. August 1868 (mit handschriftlicher Transkription von Carrière, Ludwig )
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): München, 31. August 1868 (mit handschriftlicher Transkription und drei von Liebig, Hermann Freiherr v. quittierten Schuldscheinen)
Enthält: Abschrift eines Briefes an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D.
Enthält: Brief an Carrière, Moritz (1817-1895): o.O., o.D. (mit Kopie)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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