Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Juni 1543
Enthält: 1543 Juni. Zusammenkunft der beiden Fürsten in Eisenach für den 25. Juni geplant. Befehl an Statthalter und Räte zu Wolfenbüttel, Gegenstreifen gegen die verdächtigen Reiter anzuordnen. Nichtannahme des Anstandes durch Herzog Wilhelm von Jülich. Mitteilung des auf den 11. Juni nach Eisenach angesagten Tages der hessischen, sächsischen und frankfurtischen Rechtsgelehrten an Goslar und Braunschweig. Aufnahme der braunschweigischen Sache in die Instruktion an den Kaiser. Ausschreiben zum Bundestag nach Schmalkalden. Schrift an Herzog Ulrich von Württemberg in der Eßlinger Sache. Druck der Supplikation und des Protestes gegen den Nürnberger Abschied. Sendung an Bayern. Verhör des Klamer Bock und seiner Genossen. Ein hessischer Bote an Dr. Eck wurde auf der Heimreise niedergeworfen. Graf Wilhelm von Henneberg Anhänger des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Wolfenbütteler Räte werden zum Bundestag in Schmalkalden bestellt. Beziehungen des Herzogs von Lauenburg zu Herzog Heinrich von Braunschweig
Enthält: Absicht, ihn bei seiner Reise durch sächsisches Gebiet anzuhalten. Sendung Dr. Gereon Sailers nach Württemberg. Zeitungen über den Herzog von Jülich. Fürsprache bei Goslar für die Bleihändler zu Leipzig. Die Eßlinger Sache. Goslarer Kohlenmaße. Lieferung von weichen (Tannen-) Kohlen an Goslar
Enthält: Besichtigung der Schneide. Türkenhilfe. Bayrische Verständigung. Hessische Bedenken gegen eine Verlegung des Bundestages von Schmalkalden nach Arnstadt. Verhandlungspunkte in Schmalkalden. Truppenwerbungen zu Gunsten des Herzogs Heinrich von Braunschweig auf dem Eichsfelde. Dessen Anhang unter dem eichsfeldischen Adel. Anstand zwischen Burgund und Jülich. Hessisches Schreiben an den König von Frankreich wegen Metz. Antwort an den Gesandten des Königs Ferdinand Dr. Könneritz. Zustellung der Briefe an die Fürsten und Kreisstände durch den Landgrafen und Kurfürsten. Antwort des Landgrafen an Schertlin. Ansicht des Kurfürsten über das Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen in der jülichschen Sache. Zeitungen, von Hans v. Dolzig übersandt. Sturz des Landgrafen mit dem Pferde. Herzog Ulrich von Württemberg schreibt über den Bundestag und eine persönliche Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen mit Herzog Wilhelm von Bayern. Mißtrauen des Kurfürsten gegen Dr. Eck. Ablehnung der Türkenhilfe. Bayern sendet den Cursius an den Papst, auch wegen des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Verhandlungspunkte auf dem Bundestage zu Schmalkalden: Sendung an den Kaiser, Visitation und Reformation des Kammergerichtes, Bestellung des Braunschweiger Landes, Bundesbeiträge
Enthält: Rechtssachen der Stadt Straßburg am Kammergericht, Schreiben Melanchthons und Bucers an den Landgrafen, das zu Köln gedruckte Schmähbuch und Melanchthons Gegenschrift. Zeitungen. Kaiserliches Schreiben an die Augsburger Religionsverwandten wegen der Nürnberger Handlung und wegen der Türkenhilfe. Gewalttätigkeiten des Creuzburger Amtmannes Georg v. Harstall gegen die v. Boineburg auf Boineburg. Gobert Schenk. Anweisung an die Wolfenbütteler Räte, Baugeld zu zahlen. Briefwechsel des Kurfürsten mit der Königin Maria in der jülichschen Sache. Nr. 2420, 2962, 3079
Enthält: Absicht, ihn bei seiner Reise durch sächsisches Gebiet anzuhalten. Sendung Dr. Gereon Sailers nach Württemberg. Zeitungen über den Herzog von Jülich. Fürsprache bei Goslar für die Bleihändler zu Leipzig. Die Eßlinger Sache. Goslarer Kohlenmaße. Lieferung von weichen (Tannen-) Kohlen an Goslar
Enthält: Besichtigung der Schneide. Türkenhilfe. Bayrische Verständigung. Hessische Bedenken gegen eine Verlegung des Bundestages von Schmalkalden nach Arnstadt. Verhandlungspunkte in Schmalkalden. Truppenwerbungen zu Gunsten des Herzogs Heinrich von Braunschweig auf dem Eichsfelde. Dessen Anhang unter dem eichsfeldischen Adel. Anstand zwischen Burgund und Jülich. Hessisches Schreiben an den König von Frankreich wegen Metz. Antwort an den Gesandten des Königs Ferdinand Dr. Könneritz. Zustellung der Briefe an die Fürsten und Kreisstände durch den Landgrafen und Kurfürsten. Antwort des Landgrafen an Schertlin. Ansicht des Kurfürsten über das Schreiben des Grafen Wilhelm von Fürstenberg an den Landgrafen in der jülichschen Sache. Zeitungen, von Hans v. Dolzig übersandt. Sturz des Landgrafen mit dem Pferde. Herzog Ulrich von Württemberg schreibt über den Bundestag und eine persönliche Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen mit Herzog Wilhelm von Bayern. Mißtrauen des Kurfürsten gegen Dr. Eck. Ablehnung der Türkenhilfe. Bayern sendet den Cursius an den Papst, auch wegen des Herzogs Heinrich von Braunschweig. Verhandlungspunkte auf dem Bundestage zu Schmalkalden: Sendung an den Kaiser, Visitation und Reformation des Kammergerichtes, Bestellung des Braunschweiger Landes, Bundesbeiträge
Enthält: Rechtssachen der Stadt Straßburg am Kammergericht, Schreiben Melanchthons und Bucers an den Landgrafen, das zu Köln gedruckte Schmähbuch und Melanchthons Gegenschrift. Zeitungen. Kaiserliches Schreiben an die Augsburger Religionsverwandten wegen der Nürnberger Handlung und wegen der Türkenhilfe. Gewalttätigkeiten des Creuzburger Amtmannes Georg v. Harstall gegen die v. Boineburg auf Boineburg. Gobert Schenk. Anweisung an die Wolfenbütteler Räte, Baugeld zu zahlen. Briefwechsel des Kurfürsten mit der Königin Maria in der jülichschen Sache. Nr. 2420, 2962, 3079
Sachakte
Information on confiscated assets
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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