Die Schöffen des dem Kapitel zu Rellinghausen zugehörigen Hofes zu Froitzheim weisen auf Erfordern des Grafen Wilhelm von Jülich, in dessen und der Gegenwart der Ritter Winrich v. Frankenheim und Hermann v. Disternich, das Hofesrecht; wobei der Graf Wilhelm von Jülich, unter Vorbehalt der ihm als Vogt gebührenden Gefälle, angelobt, dasselbe in allem aufrecht zu erhalten. d. in festo divis. Apostolorum 1260. Das Siegel des Grafen ist abgefallen und die Urkunde stellenweise vermodert. Von den Zeugen fehlen verschiedene bei Lacomblet. Es muss heißen: Presentibus: Ermengardin reposita, Cunegundi decan., Elisabeth Hildegundi, canonicabus, Henrico et Godefrido canonicis de Nidechen, milite, sculteto dicte curtis, Henrico Rufo de Kempene, F. scabinis ipsius curtis, Wilhelmo, milite, nato Christiani sculteti predicti, Winrico de Frankenheim, Hermanno de Distermich, militibus nostris suprascriptis, Hermanno dicto de Novo Foro, Theoderico dicto Voslatt de Neile, Lamberto, scutteto de Rülinchusen, Christiano fratre Hermanni, militis de Desternich, Tilmanno dicto Hooet de Vrorzheim. Henrico Advocato de Kempene, Abelone de Kempene, Henrico dicto Man, Wernero dicto Begewos, roist F.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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