Landesjugendrat
Vollständigen Titel anzeigen
6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 2. Evangelische Kirche im Rheinland >> 2.1. Jugendarbeit
1949-1952
Enthält: u.a.: 6 Protokoll der Sitzung des Evangelischen JugendplanAusschusses vom 21.07.1952 14-21 Entwurf Landesjugendplan 1952 28-31 Niederschrift über die Sitzung vom 15.05.1950 33-40 ”Entwurf eines Gesetzes über den Vertrieb jugendgefährdender Schriften” 41-46 Fachkommission Jugendschutz der Arbeitsgemeinschaft für Jugendpflege und Jugendfürsorge, ”Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit” vom 04./05.01. 1950 47-49 Antrag der Abgeordneten des Deutschen Bundestages Strauss, Kemmer und Genossen, ”Entwurf eines Gesetzes zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit”, 10.11.1949 53f ”Vermerk über die Sitzung des Geschäftsführenden Ausschusses” vom 07.0.2.1950 59-63 Niederschrift über die Sitzung vom 06.12.1949 67-72 ”Vorschläge für die Zusammensetzung der Fachausschüsse” 78-80 Central-Ausschuss für die Innere Mission der Deutschen Evangelischen Kirche, Entwurf eines ”Gesetzes zum Schutz der Jugend vor Schund und Schmutz” 81-87 Entwürfe für ein Gesetz zum Schutz der Jugend 90f Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren, ”Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Jugend”, 28.10.1949 108f Protokoll der 1. Arbeitssitzung vom 20.07.1949 122 Der Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Mitteilung über die Berufung OKR J. 1948/49, Landesteil: Nordrhein” 140-149 ”Die Jugendwohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen, Stand 31.03.1949" 150 ”Satzung des Landesjugendrats beim Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen” 151 Mitgliedsliste 152 Der Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Einladung zur Eröffnungssitzung am 20.07.1949
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ