Vermögen der Elisabeth Wilckhaußen/Willkaußen, geborene Martin, vormals verehelichte Seypel, vormals verehelichte Chesnebenoist
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Nr. 4015
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 213 Mannheim, Stadt
Mannheim, Stadt >> Erbschaften
1668-1687
Enthält u. a.: Testament des Pierre Chesnebenoist und seiner Ehefrau Elisabeth, geborene Martin, vom 12. Januar 1668 in französischer Sprache mit Siegel, Inventarisation des Vermögens der Elisabeth Chesnebenoist, geborene Martin nach dem Tod des Ehemanns Pierre Chesnebenoist anlässlich der Wiederverehelichung mit Henrich Wilckhaußen/Willkaußen] (1672); Inventur des Vermögens des Henrich Wilckhaußen/ Willkaußen und seiner verstorbenen Ehefrau Elisabeth, geborene Martin, vormals verehelichte Chesnebenoist 1674, Inventur des Vermögens des verstorbenen Esaie Martin und seiner Ehefrau Anna 1679, Vormundschaftsrechnungen des Walther de Houst und des Simeon Catelle über das Vermögen der Anna Chesnebenoist für 1674-1685, Vormundschaftsrechnungen des Franz Benoist und des Samuel du Toiet über das Vermögen der Anna Chesnebenoist für 1685-1687
5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ