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Stein, Franz Joseph Freiherr v., Regierungspräsident in Gießen
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1809-1828
Enthält: Gesuch um Übernahme der Patenschaft für seinen Sohn durch den Großherzog, 1809
Enthält: Dankschreiben für die Übernahme der Patenstelle durch den Großherzog, 1809
Enthält: Dankschreiben für die Übertragung des Regierungsdirektoriums, 1810
Enthält: Dankschreiben für die Verleihung des Verdienstordens, 1813
Enthält: Übersendung eines Kupferstichs mit dem Porträt Steins an den Großherzog; Gesuch um Verleihung des Prädikats 'Exzellenz', 1813
Enthält: Gesuch um Gewährung einer Menge Besoldungsholz, 1817
Enthält: Rücknahme des Gesuchs um Ernennung zum Regierungspräsidenten; Gesuch um Ernennung zum Geheimen Rat mit dem Prädikat 'Exzellenz', 1818
Enthält: Übersendung einer Liste der Sträflinge der Straf- und Besserungsanstalt Marienschloss an den Großherzog; Bericht über die guten Möglichkeiten der Sträflinge zur Eingliederung in die Gesellschaft nach ihrer Entlassung, 1818
Enthält: Gesuch Steins um Gewährung einer Gnadenpension für seine Ehefrau im Falle seines Todes, 1818
Enthält: Übersendung eines von Sträflingen in Marienschloss angefertigten Fässchens an den Großherzog, 1819
Enthält: Gutachten über Möglichkeiten zur Besteuerung der Bevölkerung und des Gewerbes zur Finanzierung der Kriegskosten; Bericht über die Verelendung Oberhessens, 1819 (Abschrift)
Enthält: Gratulationsschreiben zum Namenstag des Großherzogs; Empfehlungsschreiben Steins für seinen Sohn, 1820
Enthält: Übersendung mehrerer von Sträflingen in Marienschloss angefertigter Gewehre an den Großherzog, 1820-1822
Enthält: Übersendung der Viehmarktstabelle der Provinz Oberhessen an den Großherzog, o. D.
Enthält: Viehmarktstabelle der Provinz Oberhessen an den Großherzog, 1820
Enthält: Postschein für die Übersendung eines Geldbetrags an Stein, 1821
Enthält: Bericht über die Arbeit der Sträflinge in Marienschloss, 1821
Enthält: Mitteilung über die Verleihung des kurhessischen Kommandeurskreuzes, 1821
Enthält: Bericht über die Reisen des Königs v. Großbritannien; Gesuch um Verleihung des Kommandeurskreuzes an den Gesandten in London, Langsdorff, 1821
Enthält: Gesuch um Reduzierung der Strafen der Häftlinge in Marienschloss, 1822
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung seines ältesten Sohnes zum Kammerjunker, 1823
Enthält: Dankschreiben für die Gewährung einer Gnade für seinen Sohn; Gesuch um Gewährung einer Unterstützung für einen Häftling in Marienschloss, 1824
Enthält: Empfehlungsschreiben für seinen Sohn, 1825
Enthält: Gratulationsschreiben zum Namenstag des Großherzogs; Übersendung eines von Häftlingen in Marienschloss angefertigten Stahlrings, 1826
Enthält: Verzeichnis der Häftlinge in der Straf- und Besserungsanstalt Marienschloss, 1811-1826
Enthält: Glückwunschschreiben zur Goldenen Hochzeit des Großherzogs, 1827
Enthält: Glückwunschschreiben an Schleiermacher zum Neuen Jahr, 1828
Enthält: Rede über Alexander den Großen, o. D.
Darin auch: Lebenslauf des Franz Joseph Freiherr v. Stein, o. D. (Druck)
Darin auch: Porträt des Franz Joseph Freiherr v. Stein (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Alexander der Große (365-323 v. Chr.) - GND: 118501828 (https://d-nb.info/gnd/118501828)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.