Gersdorfer Steinkohlenbauverein, Gersdorf
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40053 Bergamt Stollberg, Nr. 17 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Nr. 5 Bd. IV
40053 Bergamt Stollberg
40053 Bergamt Stollberg >> 4. Betriebsakten Stein- und Braunkohle >> 4.2. Betriebsakten Steinkohle >> 4.2.2. Steinkohlenbetriebe
1899 - 1909
Enthält u.a.: Geschäftsberichte 1899 bis 1908.- Berichte über den Schachtausbau.- Jahresberichte über festgestellte Mängel und deren Beseitigung (Erinnerungsbögen).- Genehmigung auf Anstellung von Betriebsbeamten.- Genehmigungsscheine für Sprengstoffe.- Anzeigen über den Bruch von Schachtfördereinrichtungen.- Angaben zur Belegschaftsstärke.- Dienstbezüge der Obersteiger und Steiger.- Verhandlung mehrerer Steinkohlengruben wegen Wassereinbruch.
Enthält auch: Zeitungsausschnitte aus der Bergarbeiterzeitung mit Angaben über Arbeits- und Lebensbedingungen und der Aufforderung zur gewerkschaftlichen Organisation der Steinkohlenarbeiter.- Verleihung des Ritterkreuzes 1. Klasse an Bergdirektor Jobst.
darin: : Umschlag S. 210: Riss über Grubenbaue.
Enthält auch: Zeitungsausschnitte aus der Bergarbeiterzeitung mit Angaben über Arbeits- und Lebensbedingungen und der Aufforderung zur gewerkschaftlichen Organisation der Steinkohlenarbeiter.- Verleihung des Ritterkreuzes 1. Klasse an Bergdirektor Jobst.
darin: : Umschlag S. 210: Riss über Grubenbaue.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 02. Königreich und Freistaat Sachsen 1831 - 1945 (Tektonik)
- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.05 Finanzen (Tektonik)
- 02.03.05.08 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Stollberg (Bestand)
- 4. Betriebsakten Stein- und Braunkohle (Gliederung)
- 4.2. Betriebsakten Steinkohle (Gliederung)
- 4.2.2. Steinkohlenbetriebe (Gliederung)