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Abt. 460.3 Entnazifizierungsverfahren: Entnazifizierungshauptausschuss des Kreises Eutin
Abt. 460.3 Entnazifizierungsverfahren: Entnazifizierungshauptausschuss des Kreises Eutin >> 3 Entnazifizierungsverfahren >> 3.5 Nichtbetroffene – ohne Bescheinigung gemäß § 27 d des Gesetzes zur Fortführung und Abschluss der Entnazifizierung
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Enthält: Frieda Sach geb. Dohm (Scharbeutz, geboren am 23.2.1892), Ruth Sachwitz (Eutin, geboren am 15.3.1920), Gustav Samesch (Eutin, geboren am 13.2.1915), Arthur Seeger (Haffkrug, geboren am 13.12.1893), Lina Seidel (Eutin, geboren am 10.10.1908), Annemarie Seidemann (Eutin, geboren am 15.2.1910), Heinz Seltmann (Neustadt/Holstein, geboren am 21.11.1914), Gerhard Sengebusch (Bad Schwartau, geboren am 30.9.1909), Heinrich Severin (Fissau bei Eutin, geboren am 14.1.1912), Gerhard Seyfarth (Timmendorfer Strand, geboren am 13.5.1918), Wilhelm Siebuhr (Ahrensbök, geboren am 30.3.1891), Detlef Siem (Eutin, geboren am 15.10.1884), Helmut Simon (Hutzfeld, geboren am 23.8.1929), Georg Sitan (Bad Schwartau, geboren am 21.5.1891), Ernst Soltau (Brackrade, geboren am 6.1.1897), Elsa Somfleth (Timmdorf, geboren am 23.7.1875), Rudolf Speetzen (Gleschendorf, geboren am 2.3.1856), Otto Spieß (Timmendorfer Strand, geboren am 3.3.1893), Paula Spieß geb. Hartnack (Timmendorfer Strand, geboren am 31.7.1898), Agnes Springer (Fissaubrück, geboren am 21.1.1900), Franz Springer (Fissaubrück, geboren am 27.2.1895), Paul Sponholz (Bad Schwartau, geboren am 19.3.1915), Edith Squar (Malente, geboren am 13.10.1899), Rudolf Suttkus (Eutin, geboren am 11.8.1918), Kurt Szilinsky (Niendorf, geboren am 21.3.1893) und Annemarie Szukai (Niendorf, geboren am 14.12.1923)
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.