Pressematerial und andere Informationsunterlagen der SPD 1995-1999 (teilweise Unterlagen der Provenienz Innenministerium)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 169
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 5. Unterlagen aus der Tätigkeit in der SPD-Baden-Württemberg
1995-1999
Enthält u.a.: Zahlen zur Mitgliederentwicklung der SPD in den einzelnen Kreisen des Landes Baden-Württemberg, 1993-1996; Personalentwicklung des SPD-Landesverbandes 1990-1996; SGK(Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik)-Mitglieder-Statistik Januar-April 1996; Einladungen zur Sitzung des Landesvorstandes; Protokolle der Landesvorstandssitzungen; Pressemitteilungen; Rednerliste für den Wahlkampf 1996 sortiert nach Wahlkreis, masch. Man. 8 Seiten 1996; Wahlkampfetat 1996; Regionalkonferenz Süd in Nürnberg 1999; Leitantrag des SPD-Parteivorstandes für den Bundesparteitag 1999: Innovation und Gerechtigkeit. Perspektiven sozialdemokratischer Regierungspolitik, masch. Man. 24 Seiten; Musterrede "Innovation und Gerechtigkeit. Perspektiven sozialdemokratischer Regierungspolitik", masch. Man. 32 Seiten; Musterrede über Aufgaben und Schwerpunkte der Landespolitik in Baden-Württemberg, Stand März 2000, masch. Man. 30 Seiten; Beschlussvorlage zu "Scientology", masch. Man. 3 Seiten 1995; SPD-Materialien: Handlungskonzept zur Bekämpfung von Armut in Deutschland, gedruckt 36 Seiten o.J.; SPD 60 plus: Bei uns hat Alter Zukunft, Teil II: Aktiv für mehr Arbeitsplätze, gedruckt 24 Seiten 1994; Faltblatt "So verschaukelt uns die Regierung Kohl: "Soziale Regelleistungen werden nicht/doch gekürzt", 4 Seiten; SPD-Materialien Reform des Gesundheitswesens, gedruckt 11 Seiten; Materialien "Vor dem Aufschwung steht die Wahrheit (II). Die aktuelle Lage in den neuen Bundesländern, gedruckt 42 Seiten 1993; Resolution "Rechtsmittel bekämpfen", masch. Man. 4 Seiten; Bundes-SGK: Für ein Umsteuern der Drogenpolitik in der Stadt, gedruckt 6 Seiten 1993; Dr. Rolf Linkohr, MdEP: Energiesteuer. Eine Maßnahme der Europäischen Gemeinschaft zur Zurückdrängung des Treibhauseffekts, gedruckt 16 Seiten o.J.; Magdalene Hoff, MdEP/Hans-Hermann Höhmann/Christian Meier/Heinz T. Timmermann: Thema Europa. Die EG und die Länder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten, gedruckt 24 Seiten o.J.; SPD-Materialien: Die Negativbilanz der Regierung Helmut Kohl: 11 Jahre Sozialabbau, gedruckt 20 Seiten o.J.; SPD: Europa. Eine historische Chance für Deutschland. 10 vernünftige Gründe, die für Maastricht sprechen, gedruckt 23 Seiten o.J.; "Mitreden kann man immer. Mitentscheiden können Sie bei uns" (Werbeschrift für den Beitritt zur SPD), Broschüre 1998, 12 Seiten; [Stichworte zum] Vortrag von Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin auf der AsJ-Landesdelegiertenversammlung am 20.03.1999 und Anträge zur Landeskonferenz, masch. Man. 9 Seiten; Hefte "Intern" des Informationsdienstes der SPD, 1999; Blaulicht info (Schrift der SPD zu Polizei-Themen), masch. Man. 1999 14 Seiten; Informationsdienst der SPD Bundestagsfraktion: "Fraktion intern", 2 Hefte 1999; Beschlußvorlage "Positionen der SPD-Landtagsfraktion zur aktuellen Diskussion um den Verband Region Stuttgart und die Zukunft der Regionalverbände" und "Mittel- und langfristige Konzeption zur Weiterentwicklung der Regionen", Stand jeweils 9.03.1998, masch. Man. 6 Seiten; Sitzung der Arbeitsgruppe Verwaltungsreform am 13.11.1997 mit handschriftlichen Ergänzungen Birzeles, masch. Man. 2 Seiten; Pressespiegel SPD-Fraktionsklausur in Bad Säckingen 13.-16.09.1999; Bestellunterlagen für Informationsmaterial der SPD; Arbeitsprogramm 1999-2001 des SPD-Landesvorstands, beschlossen auf der Klausurtagung am 17./18.1999 in Tübingen, masch. Man. 4 Seiten; Innenminister Dr. Thomas Schäuble legt Verfassungsschutzbericht 1998 vor, Ausdruck aus dem Internet, 1999 6 Seiten; Mehr Personal zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität, Ausdruck aus dem Internet, 1999 4 Seiten; Mitteilungen des Bundesjustizministeriums, u.a. Umfassende Regelung des Vollzugs der Untersuchungshaft beschlossen, Verbesserung der europäischen Zusammenarbeit bei der Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten, Neuregelung der Rechnungslegungspflicht von Kapitalgesellschaften, 1999; Ernst Ulrich von Weizsäcker: Atomausstieg Baden-Württemberg, masch. Man. 4 Seiten; Antrag der SPD-Bundestagsfraktion: Förderung von Forschung und Entwicklung für Innovationen und zukunftsfähige Arbeitsplätze im Informationszeitalter, 1998 8 Seiten; Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Manfred Such und der Fraktion Die Grünen zur Internationalen Kritik an Maßnahmen gegen Geldwäsche in Deutschland, 1998 6 Seiten; Antrag der SPD-Bundestagsfraktion zur Novellierung des Familiennamensrechts, 1998 3 Seiten; Protokolle der Präsidiumssitzungen vom 15.10., 29.10. und 20.11. 1999; Diskussionsentwurf Leitantrag des SPD-Parteivorstandes für den Bundesparteitag 1999: Innovation und Gerechtigkeit. Perspektiven sozialdemokratischer Regierungspolitik, masch. Man. 1999 25 Seiten und andere Fassung 29 Seiten; Zeitungsartikel in Kopie über die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt, 1999; Vermerk zur Diskussion über Spenden und schwarze Kassen mit 4 Beilagen, 1999; SPD-Materialien: Zukunft sichern - Zusammenhalt stärken. Die sozialdemokratische Alternative zur Flickschusterei der Regierung Kohl, 9 Seiten 1996; Vereinbarung zwischen der Christlich-Demokratischen Union Deutschlands, Landesverband Baden-Württemberg, und der Freien-Demokratischen Partei/Demokratische Volkspartei, Landesverband Baden-Württemberg über die Bildung einer Koalitionsregierung für die 12. Legislaturperiode des Landtags von Baden-Württemberg, masch. Man. 81 Seiten 1996; Unterlagen zur Organisation der SPD-Baden-Württemberg, u.a. Kreisverbände
1 Bü
Archivale
2029-12-31
Hoff, Magdalene
Höhmann, Hans-Hermann
Meier, Christian
Such, Manfred
Timmermann, Heinz T.
Alter
Arbeitsplätze
Armut
Atomausstieg
Aufschwung
Drogenpolitik
Energiesteuer
Familiennamensrecht
Geldwäsche
Gesundheitswesen: Reform
Kapitalgesellschaften
Kriminalität
Landtagswahl 1996
Polizei
Rechnungslegungspflicht
Regionalverbände
Regionen
schwarze Kassen
Scientology, Sekte
Sozialabbau
Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SKG)
Spende
Treibhauseffekt
Untersuchungshaft
Verfassungsschutzbericht
Verkehrsordnungswidrigkeiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:34 MEZ