Heinrich Zobel und seine Ehefrau Margarete verkaufen ihren Hof in Veitshöchheim (Sant Vits Hochheim) und ihren Hof in Margetshöchheim (Sant Margreten Hochheim), die beiden Höfe werden Kressengut genannt, mit allen Zugehörungen und Einkünften in den beiden Dörfern an Heinrich von Dingsleben (Tingsleuben) und seine Ehefrau Hedwig. Die Käufer haben ihnen dafür 160 rheinische Gulden bezahlt. Sie leisten daher mit Hand und Halm Verzicht auf Güter und Einkünfte und setzen die Käufer in deren Besitz. Außerdem übernehmen sie die Gewährleistung für den Verkauf. Dafür stellen sie den Käufern Konrad Fuchs von Kannenberg und Heinrich Kresse, Burgmänner zu Homburg (Hohenburg) als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in einer öffentlichen Herberge in Würzburg. Der geben ist 1402 am nehsten dinstag vor sant Mathys tag des heiligen zwelffboten. Aussteller: Heinrich und Margarete Zobel. Empfänger: Heinrich und Hedwig von Dingsleben

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Staatsarchiv Würzburg
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