Erste Handballmannschaft des Turnvereins Geldern
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KA Kle V7, 115
V07 - Turnverein Geldern
V07 - Turnverein Geldern >> 2 Aktivitäten >> 2.3 Fotos
1932
Mannschaftsfoto vor dem Spiel um die Gaumeisterschaft gegen den ehemaligen Handballmeister Turnverein Krefeld-Oppum 1894 e.V. auf dem Sportplatz am Brühlvon links: Josef Raymakers, Eduard Höfer, Jakob Claßen, Jakob Seuwen, Bartuschek, Heinz Schmidt, Fritz Peters, Johann de Mülder, Theo Fendel, Paul Stelkens, Gerd Peereboom, Gerhard Kürvers: Mannschaftsfoto vor dem Spiel um die Gaumeisterschaft gegen den ehemaligen Handballmeister Turnverein Krefeld-Oppum 1894 e.V. auf dem Sportplatz am Brühl von links: Josef Raymakers, Eduard Höfer, Jakob Claßen, Jakob Seuwen, Bartuschek, Heinz Schmidt, Fritz Peters, Johann de Mülder, Theo Fendel, Paul Stelkens, Gerd Peereboom, Gerhard Kürvers
Archivale
Raymakers, Josef
Höfer, Eduard
Claßen, Jakob
Seuwen, Jakob
Bartuschek
Schmidt, Heinz
Peters, Fritz
Mülder, Johann de
Fendel, Theo
Stelkens, Paul
Peereboom, Gerd
Kürvers, Gerhard
Theunissen
Geldern, Sportplatz am Brühl
Krefeld Oppum
Handball
Turnverein Geldern 1862 e.V.
TV Geldern 1862 e.V.
Niederrheinischer Turngau
Gaumeisterschaft
Deutscher Handballmeister
Sportverein
Mannschaftsfoto
Sport
Turnverein Krefeld-Oppum 1894 e.V.
TV Krefeld-Oppum 1894 e.V.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ