Forstschutzkommando [Einsatz von Forstbediensteten in den eroberten Ostgebieten und im Kolonialdienst]
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L 97 A Brake Forstamt Brake
Forstamt Brake >> 11. Personalsachen
1940-1944
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: Erklärungen des Friedrich Böger aus Bösingfeld, des Wilhelm Reineke aus Steinegge, des Ernst Rohde, des Friedrich Wehrmann und des Karl Krüger aus Linderhofe sowie des August Arndt aus Schwelentrup zum Eintritt in das Forstschutzkommando; Abkommandierung des Waldarbeiters Friedrich Böger aus Bösingfeld zum Forstschutzkommandolager Brieg bei Breslau; Einberufung des Rottenführers Ernst Tödtmann aus Hillentrup zur Wehrmacht; Abordnung des Haumeisters Kiesau aus Teufelskämpen bei Linderhofe in den Gau Danzig-Westpreußen, Einberufung weiterer Forstbediensteter Enthält auch: Aufruf des Generalforstmeisters und Staatssekretärs Alpers an die Waldarbeiterschaft; Marschbefehl für die Mannschaften und Unterführer des Forstschutzkommandos; Merkblatt für das Forstschutzkommando des Reichsforstmeisters; Grundsätze für Einberufungen zur IV. (K) Abteilung des FSK [Forstschutzkommandos]; Reichsministerialblatt der Forstverwaltung, herausgegeben vom Reichsforstamt und Preußischen Oberlandesforstamt zugleich Amtsblatt der Obersten Naturschutzbehörde, 7. Jahrgang, Nr. 5, Berlin, den 22. Februar 1943
Forstamt Brake
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.5. Wirtschafts-, Kataster- und Bauverwaltung (Tektonik)
- 1.1.2.5.2. Forst (Tektonik)
- Forstamt Brake (Bestand)
- 11. Personalsachen (Gliederung)