Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e. V. (NISH): Eröffnung der "NISH-Ehrengalerie" am 24. April 1998
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OA Bestand 8, Nr. 14.754 - 14.832
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
24.04.1998
enthält: Innenaufnahmen; Szenen von der Eröffnungsveranstaltung zur "NISH-Ehrengalerie" am 24. April 1998 in den Räumlichkeiten des Instituts in Hoya.
Bilder
Schlüchtermann, Joachim
Hoch
Wohlers, Heinz
Walnsch, Rolf
Thalmann
Siedenberg
Huxholl
Baier-Meyer, Trudi
Mevert, Friedrich
Baier, Bernhard
Neumann, Martina
Schachtschneider, Matthias
Potzernheim, Werner
Hoffmann, Gisela
Müller, Wolfgang
Heigl
Wolf
Hoffmeister, Kurt
Siedenberg
Krull, Reinhard Felix
Godehus-Meyer
Lühmann, Hans
Podolski
Schmädeke, Fritz
Zander, Jürgen
Stumpf, Otto
Halve
Ocken
Hoch
Böhme
Güth
Schaefer
Lange
Böhme, Ludwig
Meyer, H.
Wistuba, Andreas
Helms, Wilfried
Seidel
Stumpf, Kirsten
Berg, Peter
Kasten, Ruth
Marhenke, Fred
Martin, Ursula
NISH
Ehrengalerie
LSB Niedersachsen
Holtorfer Sportvereinigung
MTV Schweringen
NRD
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ