Stückrechnung über die Einnahmen und Ausgaben des Kastenamts zu Ochsenfurt von Jacobi 1803 bis zum 31. Dezember 1803, geführt vom Kastner Franz Volkmann
Vollständigen Titel anzeigen
Stift St. Burkard Würzburg Kastenamt Ochsenfurt 137
Rechnungen 29818
Stift St. Burkard Würzburg Kastenamt Ochsenfurt Stift St Burkard Würzburg Kastenamt Ochsenfurt
Stift St Burkard Würzburg Kastenamt Ochsenfurt >> Rechnungen
1803
enthält u.a.: Enthält auch: Rechnungscursor
Würzburg, Stift St. Burkard
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Buntpapierüberzug, Rücken und Ecken in Leder, 121 bezeichnete Seiten.
Äußere Beschreibung: Papierband in Folio in Pappendeckeleinband mit Buntpapierüberzug, Rücken und Ecken in Leder, 121 bezeichnete Seiten.
Provenienz vermutlich kurbayerisch-mittelbehördlich, wird aber dem Stift St. Burkard zur Ergänzung der Rechnungsserie zugeschlagen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
-
20.08.2025, 09:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Würzburg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Würzburg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Hochstift und Domkapitel Würzburg (Tektonik)
- Hochstift Würzburg (Tektonik)
- Mediate Stifte und Klöster (Tektonik)
- Stift St. Burkard Würzburg (Tektonik)
- Amtsregistraturen (Tektonik)
- Stift St. Burkard Würzburg Kastenamt Ochsenfurt (Bestand)
- Rechnungen (Gliederung)