Verleihung des Berliner Landesorden an verdienstvolle Bürgerinnen und Bürger, im Berliner Rathaus (Mitte)
Vollständigen Titel anzeigen
F Rep. 290 (eDok) Nr. D_001000
F Rep. 290 (eDok) Nr. 1001053
F Rep. 290 (eDok) Allgemeine Fotosammlung (eDok) - digital born aus 2003 - 2010
F Rep. 290 (eDok) Allgemeine Fotosammlung (eDok) - digital born aus 2003 - 2010
1. Oktober 2009
Enthält: Gruppenfoto mit Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister),
Dr. Gabriele Camphausen, Dr. Gudrun Erzgräber, Bischof Prof. Dr. Wolfang Huber, Helke Misselwitz,
Dr. Clemens Prokop, Christina Rau, Walter Riehn, Prof. Dr. Frank Schneider, Wolfram Sello,
Marie Tegethoff, Günther Troppmann, Willy Weiland, Dr. Jochen Zinner
Dr. Gabriele Camphausen, Dr. Gudrun Erzgräber, Bischof Prof. Dr. Wolfang Huber, Helke Misselwitz,
Dr. Clemens Prokop, Christina Rau, Walter Riehn, Prof. Dr. Frank Schneider, Wolfram Sello,
Marie Tegethoff, Günther Troppmann, Willy Weiland, Dr. Jochen Zinner
digital
Archivale
Fotograf: Platow, Thomas
Dateiformat: tiff
Camphausen, Gabriele
Erzgräber, Gudrun
Helke Misselwitz
Huber, Wolfang
Prokop, Clemens
Rau, Christina
Riehn, Walter
Schneider, Frank
Sello, Wolfram
Tegethoff, Marie
Troppmann, Günther
Weiland, Willy
Wowereit, Klaus
Zinner, Jochen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:51 MEZ
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