Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 39
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BArch DY 30/6244
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Informationen) >> Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 >> Informationen aus staatlichen Bereichen, Organisationen der DDR >> Beschlüsse des Präsidiums des Ministerrates der DDR als Information an das Sekretariat im ZK der SED
Juni 1988
Enthält:
Mitteilungen über Tagungen der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Buntmetallurgie, Standardisierung; Zahlung von Produktivlöhnen; Produktion von gußeisernen Erzeugnissen; Ausstattung von Autobahnraststätten; Tagungen der Wirtschaftsausschüsse der DDR mit CSSR, China; Arbeitsrecht im VEB Werkzeugmaschinenfabrik in Berlin-Marzahn; Ersatzteilversorgung für Personenkraftwagen; Tagung der OSShD in Prag vom 14. bis 17. Juni 1988; Konzeption zur Sicherung der Eisenbahntransporte bis 1990; Investitionsvorhaben in der Wirtschaft der DDR; Produktion und Handel; Sicherung der Brennstoff- und Energieversorgung; Umweltschutz (Rauchgas); Ausbau der U-Bahnlinie E in Berlin (Wagenpark); Probleme in der Textilindustrie; Durchführung eines Kongresses über Pferdezucht; Export von Werkzeug- und Verarbeitungsanlagen; Ausbau der Beziehungen der DDR mit Entwicklungsländern (Ausbildung von Personal an Hoch- und Fachschulen in der DDR, Aktivitäten der Botschaften der DDR im Ausland, Absolventenvereinigungen); Änderung der staatlichen Planauflagen im Binnenhandel; Erhaltung des Wohnungsbestandes; Investitionen im VEB Vereinigte Zellstoffwerke Pirna, Fleischverarbeitungsbetrieb Altenburg; Havarie im VEB Klinker- und Ziegelwerke in Großräschen
Mitteilungen über Tagungen der Ständigen Kommission des RGW auf den Gebieten Buntmetallurgie, Standardisierung; Zahlung von Produktivlöhnen; Produktion von gußeisernen Erzeugnissen; Ausstattung von Autobahnraststätten; Tagungen der Wirtschaftsausschüsse der DDR mit CSSR, China; Arbeitsrecht im VEB Werkzeugmaschinenfabrik in Berlin-Marzahn; Ersatzteilversorgung für Personenkraftwagen; Tagung der OSShD in Prag vom 14. bis 17. Juni 1988; Konzeption zur Sicherung der Eisenbahntransporte bis 1990; Investitionsvorhaben in der Wirtschaft der DDR; Produktion und Handel; Sicherung der Brennstoff- und Energieversorgung; Umweltschutz (Rauchgas); Ausbau der U-Bahnlinie E in Berlin (Wagenpark); Probleme in der Textilindustrie; Durchführung eines Kongresses über Pferdezucht; Export von Werkzeug- und Verarbeitungsanlagen; Ausbau der Beziehungen der DDR mit Entwicklungsländern (Ausbildung von Personal an Hoch- und Fachschulen in der DDR, Aktivitäten der Botschaften der DDR im Ausland, Absolventenvereinigungen); Änderung der staatlichen Planauflagen im Binnenhandel; Erhaltung des Wohnungsbestandes; Investitionen im VEB Vereinigte Zellstoffwerke Pirna, Fleischverarbeitungsbetrieb Altenburg; Havarie im VEB Klinker- und Ziegelwerke in Großräschen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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