Informationen zu den Vorwürfen gegen Dr. Filbinger
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Nr. 689 III 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 2 Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen)
Ungedruckte Abhandlungen und Materialien zur Landesgeschichte (kleinere wissenschaftliche Nachlässe und Sammlungen) >> D. Quellen (chronologisch) >> Materialsammlung zur Auseinandersetzung zwischen Ministerpräsident Hans Filbinger und dem Schriftsteller Rolf Hochhut
1978
Enthält:
Aussagen von Johannes Wember, des ehemaligen katholischen Bischofs von Tronsö in Norwegen
Schreiben mit Bitte um Stellungnahme zu dem Artikel in der "Nordsee-Zeitung"
Mitschrift des Liedertextes Thomas Feldner anläßlich seines Auftritts in der Jugendsendung point vom 08.06.1978 auf dem Stuttgarter Marktplatz
Beitrag von H. Kaufmann, Südwestfunk Baden-Baden, für die Sendung "Tagesthemen" im ARD-Fernsehprogramm am 20. Juli 1978 um 22:30 Uhr "Eine Partei in der Sommerfrische" (3x)
Interviewfragen des Schwarzwälder Boten vom 20.07.1978 an Justizminister Dr. Guntram Palm und seine Anworten, Brief dazu
Abschrift von D. Westphals Brief an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg (2x)
Auszug aus "Warum kein Scapa Flow?" von Korv. Kpt. a.D. Paul Schmalenbach, veröffentlicht in "Leinen Los!", 1955
Interview mit Dr. Günter Rohrmoser zu den Vorgängen um den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Hans Karl Filbinger, aus dem Schwarzen Brief, "Jeder Zweite könnte Filbinger sein"
Abdruck des Interviews von Hendrik Bonde-Henriksen mit Johannes Wember
Nachrichtenspiegel II 21.07.1978
Kopie Marinenachrichtendienst
Verschiedene Korrespondenz
Aussagen von Johannes Wember, des ehemaligen katholischen Bischofs von Tronsö in Norwegen
Schreiben mit Bitte um Stellungnahme zu dem Artikel in der "Nordsee-Zeitung"
Mitschrift des Liedertextes Thomas Feldner anläßlich seines Auftritts in der Jugendsendung point vom 08.06.1978 auf dem Stuttgarter Marktplatz
Beitrag von H. Kaufmann, Südwestfunk Baden-Baden, für die Sendung "Tagesthemen" im ARD-Fernsehprogramm am 20. Juli 1978 um 22:30 Uhr "Eine Partei in der Sommerfrische" (3x)
Interviewfragen des Schwarzwälder Boten vom 20.07.1978 an Justizminister Dr. Guntram Palm und seine Anworten, Brief dazu
Abschrift von D. Westphals Brief an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg (2x)
Auszug aus "Warum kein Scapa Flow?" von Korv. Kpt. a.D. Paul Schmalenbach, veröffentlicht in "Leinen Los!", 1955
Interview mit Dr. Günter Rohrmoser zu den Vorgängen um den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Hans Karl Filbinger, aus dem Schwarzen Brief, "Jeder Zweite könnte Filbinger sein"
Abdruck des Interviews von Hendrik Bonde-Henriksen mit Johannes Wember
Nachrichtenspiegel II 21.07.1978
Kopie Marinenachrichtendienst
Verschiedene Korrespondenz
1 Bü
Dokument
Materialsammlung zur Auseinandersetzung zwischen Ministerpräsident Hans Filbinger und dem Schriftsteller Rolf Hochhut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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- D. Quellen (chronologisch) (Gliederung)
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