Tod Herzogs Eberhards
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 87 Bü 26
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 87 Herzog Eberhard III. (1614-1674)
Herzog Eberhard III. (1614-1674) >> Tod und Vermächtnis
1674
Enthält:
Akten betr. den am 2. Juli 1674 erfolgten Todesfall des Herzogs Eberhard III. von Wbg,; insbesondere
Notifikations- und Condolationsschreiben von Kaiser, Königen, Chur- und andern Fürsten, Grafen und Herrn, geistlichen Ständen, Landschaft, Ritterschaft, Reichsstädten, Universität, Hofgericht, Räthen, auch allerlei Städten und Ämtern des Landes etc.; Anordnungen hinsichtlich des Leichenconducts und der Verfertigung des Sarges, Supplikationen um Trauerkleider, nebst einem geschriebenen Lebenslaufe des Herzogs von Hofregistrator Philipp Jacob Zeiter und einem kurzen, zu dem letzteren gehörigen Stammbaum des Herzogs, sowie Klag- und Trostgedichte.
In der Sammlung der fürstlichen Leichenreden findet sich:
- Ein Band, enthaltend Leichenpredigen auf Herzog Eberhard, von Hofprediger Wölfflin, Stiftsprediger Hingher, Hofprediger Colb, Spezial Schmidlin, Pfarrer Müller und Canzler Wagner; nebst der Leichenprocession, Inschrift und Beschreibung des Sarges, Personalia, verschiedenen Gedichten, Abbildungen des Herzogs, des Paradeblattes, der Leichenprocession, des Sarges
- Verschiedene Klag- und Trauer-Reden und Gedichte auf den Tod des Herzogs, von mehreren Verfassern, wie dieselben im Manuscriptencatalog pag. 449 u. 450 verzeichnet sind.
Vgl. auch Bü 23-25.
Akten betr. den am 2. Juli 1674 erfolgten Todesfall des Herzogs Eberhard III. von Wbg,; insbesondere
Notifikations- und Condolationsschreiben von Kaiser, Königen, Chur- und andern Fürsten, Grafen und Herrn, geistlichen Ständen, Landschaft, Ritterschaft, Reichsstädten, Universität, Hofgericht, Räthen, auch allerlei Städten und Ämtern des Landes etc.; Anordnungen hinsichtlich des Leichenconducts und der Verfertigung des Sarges, Supplikationen um Trauerkleider, nebst einem geschriebenen Lebenslaufe des Herzogs von Hofregistrator Philipp Jacob Zeiter und einem kurzen, zu dem letzteren gehörigen Stammbaum des Herzogs, sowie Klag- und Trostgedichte.
In der Sammlung der fürstlichen Leichenreden findet sich:
- Ein Band, enthaltend Leichenpredigen auf Herzog Eberhard, von Hofprediger Wölfflin, Stiftsprediger Hingher, Hofprediger Colb, Spezial Schmidlin, Pfarrer Müller und Canzler Wagner; nebst der Leichenprocession, Inschrift und Beschreibung des Sarges, Personalia, verschiedenen Gedichten, Abbildungen des Herzogs, des Paradeblattes, der Leichenprocession, des Sarges
- Verschiedene Klag- und Trauer-Reden und Gedichte auf den Tod des Herzogs, von mehreren Verfassern, wie dieselben im Manuscriptencatalog pag. 449 u. 450 verzeichnet sind.
Vgl. auch Bü 23-25.
Archivale
Diese Akten stammen mit Ausnahme einiger weniger, schon früher im Archiv befindlicher, auf 1826 u. 1838 daghin abgegebener Stücke, größtentheils aus der älteren Geheimrathsregistratur. Eine väterliche und mütterliche Ahnenerweisung des Württembergischen und Öttingenschen Stammes von Gabriel Burelinus aus der Zeit des Herzogs Eberhard III. wurde zu den anderen Württembergischen Stammbäumen gelegt.
Burelinus, Gabriel; um 1674
Colb; Hofprediger
Müller; Pfarrer
Zeiter, Philipp Jakob; Hofregistrator
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ