Protokoll Nr. 122/79.- Umlauf am 15. Oktober 1979: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63462
DY 30-J IV 2/3A/3381
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2974
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3381
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Würdigung des 25. Jahrestages des Beginns des Nationalen Befreiungskampfes des algerischen Volkes am 1. November 1979 - 2. Veränderungen in der Kadernomenklatur des ZK - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in Großbritannien - Schieferdecker/Käbel - 4. Neubesetzung der Funktion des Direktors des Bezirksgerichts Leipzig - Pfeufer/Hexelschneider - 5. Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der Kongolesischen Partei der Arbeit (PCT) - 6. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXIV. Parteitag Kanadas - 7. Auslandsreisen - 8. Reise der Genossen Günter Heyden und Genossin Ingeburg Heutehaus nach Nürnberg, BRD - 9. Teilnahme der Genossin Deba Wieland an den Abrüstungstagen in Finnland - 10. Delegierung eines Spezialisten zur Unterstützung der FRELIMO-Partei Mocambiques bei der Einrichtung eines Gästehauses - 11. Teilnahme am Nationalkongreß der Republikanischen Vereinigung ehemaliger Kriegsteilnehmer in Frankreich - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft nach Frankreich - 13. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Frankreich - 14. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR nach Finnland - 15. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 16. Urnenbeisetzung des Genossen Walter Hähnel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2974
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3381
Beschlussauszüge: DY 30/5573
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Würdigung des 25. Jahrestages des Beginns des Nationalen Befreiungskampfes des algerischen Volkes am 1. November 1979 - 2. Veränderungen in der Kadernomenklatur des ZK - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Rates der Botschaft der DDR in Großbritannien - Schieferdecker/Käbel - 4. Neubesetzung der Funktion des Direktors des Bezirksgerichts Leipzig - Pfeufer/Hexelschneider - 5. Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit der Kongolesischen Partei der Arbeit (PCT) - 6. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am XXIV. Parteitag Kanadas - 7. Auslandsreisen - 8. Reise der Genossen Günter Heyden und Genossin Ingeburg Heutehaus nach Nürnberg, BRD - 9. Teilnahme der Genossin Deba Wieland an den Abrüstungstagen in Finnland - 10. Delegierung eines Spezialisten zur Unterstützung der FRELIMO-Partei Mocambiques bei der Einrichtung eines Gästehauses - 11. Teilnahme am Nationalkongreß der Republikanischen Vereinigung ehemaliger Kriegsteilnehmer in Frankreich - 12. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Wissenschaft nach Frankreich - 13. Entsendung einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR nach Frankreich - 14. Entsendung einer Delegation der Sportjournalistenvereinigung im Verband der Journalisten der DDR nach Finnland - 15. Übersiedlung nach der Volksrepublik Polen - 16. Urnenbeisetzung des Genossen Walter Hähnel
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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