Äbtissin Maria Anna und Priorin Maria Sarah von Kloster Seligenthal bei Landshut, letztere im Namen des Konvents, quittieren den Verkauf der jährlichen Gült von 3 Gulden, 1 Schilling und 12 Pfennigen Landshuter Währung [laut Nr. 146] aus dem Gut zu Aich nächst Halshorn im Pfleggericht Rottenburg an den Inhaber des Guts Gregor Khray, Mitglied des Inneren Rates zu Landshut und Obersteuerschreiber, da das Gut in den Kriegswirren abgebrannt ist und ein Wiederaufbau den Wert des Gutes übersteigt, außerdem die Gülteinziehung nicht gesichert ist.;. S1: Äbtissin Maria Anna von Seligenthal; S2: Konvent von Seligenthal
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Äbtissin Maria Anna und Priorin Maria Sarah von Kloster Seligenthal bei Landshut, letztere im Namen des Konvents, quittieren den Verkauf der jährlichen Gült von 3 Gulden, 1 Schilling und 12 Pfennigen Landshuter Währung [laut Nr. 146] aus dem Gut zu Aich nächst Halshorn im Pfleggericht Rottenburg an den Inhaber des Guts Gregor Khray, Mitglied des Inneren Rates zu Landshut und Obersteuerschreiber, da das Gut in den Kriegswirren abgebrannt ist und ein Wiederaufbau den Wert des Gutes übersteigt, außerdem die Gülteinziehung nicht gesichert ist.;. S1: Äbtissin Maria Anna von Seligenthal; S2: Konvent von Seligenthal
Kloster Niederviehbach Urkunden, BayHStA, Kloster Niederviehbach Urkunden 281
Kloster Niederviehbach Urkunden
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1658 November 22
Kloster Niederviehbach Urkunden
Pap. [2 Bl.]
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1, 2 aufgedrückt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1658
Monat: 11
Tag: 22
Äußere Beschreibung: Unterschrift
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1658
Monat: 11
Tag: 22
Äußere Beschreibung: Unterschrift
Landshut (krfr.St.), Zisterzienserinnenkloster Seligenthal
Aich (Gde. Weihmichl, Lkr. Landshut)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
CC0 1.0 Universell