Mainz, 1575.07.04. Revers auf folgende gleichzeitige Urkunde: Steffan Weber, der hl. Schrift Dr., Dekan, Kapitel und Präsenz von St. Viktor vor Maintz verleihen zu Erbe an Philips Weider, Best Hüllen Frau Anna, Vois Lauts, Class Friderich, Schultheiss, Adam Weicker, Matern Seippel, Philips Schmidt, Hanss Gengnail, Christen Becker, Barthel Gauch, Hanss Stegman, Simon Friderich, Hanss Weickers Frau Anna, Adam Hüll, Hanss Gauch, Jonas Scherer, Lorentz Weider, Clauss Friderich d.J., Philips Lauff und Peter Dhau zu Crombstatt, ferner Hanss Beyers Erben zu Bibesheim, Dietherich Arnold und Guido Arnoldin zu Darmbstatt, Valtin Seebergers Witwe Appel zu Wolffskeel, Hanss Hoffheim zu Gernsheim und Steffan Heil zu Griessheim einige Güter in dem stiftischen Halhard bei Crombstatt gen. Klingengüthere, nämlich 211 5/8 Morgen Zentmass. Die vorausgegangenen Streitigkeiten sind durch Erhard Kopp, landgräfl. Diener zu Darmbstatt, geschlichtet worden. Gült von jedem Morgen 1/2 Malter Frucht Oppenheimer altes Mass, fällig auf ein Schiff im Rhein bei Erfelden. Die Beständer gliedern sich in zwei Stämme [deren Hauptleute oben unterstrichen sind]. Weitere Einzelbestimmungen, und Güterbeschreibung (ohne Flurnamen, nur gegliedert nach den Anteilen der einzelnen Beständer). S. des Kapitels (zu den Sachen). "Der geben ist montags Ulrici den vierten tag des monaths July [...] fünffzehenhundert siebentzig und fünff". Kanzleisekret des Landgrafen Georg zu Hessen etc.
Vollständigen Titel anzeigen
Mainz, 1575.07.04. Revers auf folgende gleichzeitige Urkunde: Steffan Weber, der hl. Schrift Dr., Dekan, Kapitel und Präsenz von St. Viktor vor Maintz verleihen zu Erbe an Philips Weider, Best Hüllen Frau Anna, Vois Lauts, Class Friderich, Schultheiss, Adam Weicker, Matern Seippel, Philips Schmidt, Hanss Gengnail, Christen Becker, Barthel Gauch, Hanss Stegman, Simon Friderich, Hanss Weickers Frau Anna, Adam Hüll, Hanss Gauch, Jonas Scherer, Lorentz Weider, Clauss Friderich d.J., Philips Lauff und Peter Dhau zu Crombstatt, ferner Hanss Beyers Erben zu Bibesheim, Dietherich Arnold und Guido Arnoldin zu Darmbstatt, Valtin Seebergers Witwe Appel zu Wolffskeel, Hanss Hoffheim zu Gernsheim und Steffan Heil zu Griessheim einige Güter in dem stiftischen Halhard bei Crombstatt gen. Klingengüthere, nämlich 211 5/8 Morgen Zentmass. Die vorausgegangenen Streitigkeiten sind durch Erhard Kopp, landgräfl. Diener zu Darmbstatt, geschlichtet worden. Gült von jedem Morgen 1/2 Malter Frucht Oppenheimer altes Mass, fällig auf ein Schiff im Rhein bei Erfelden. Die Beständer gliedern sich in zwei Stämme [deren Hauptleute oben unterstrichen sind]. Weitere Einzelbestimmungen, und Güterbeschreibung (ohne Flurnamen, nur gegliedert nach den Anteilen der einzelnen Beständer). S. des Kapitels (zu den Sachen). "Der geben ist montags Ulrici den vierten tag des monaths July [...] fünffzehenhundert siebentzig und fünff". Kanzleisekret des Landgrafen Georg zu Hessen etc.
U / 1575 Juli 4 / I (in 13 / 380)
Urkundenbestand
Urkundenbestand >> Urkunden, Kopialüberlieferung Bestand 13 (Stifts- und Klosterarchive)
04.07.1575
St. Viktor Mainz
Ausfertigung.Kop. im Kopialbuch von St. Viktor (1730), S. 149-157.
Urkunden
Arnold, Dietherich
Arnold, Guido
Becker, Christen
Beyer, Hanss
Dhau, Peter
Friderich, Class
Friderich, Clauss
Friderich, Simon
Gauch, Barthel
Gauch, Hanss
Gengnail, Hanss
Georg
Heil, Steffan
Hoffheim, Hanss
Hüll, Adam
Hüllen, Anna
Hüllen, Best
Kopp, Erhard
Lauff, Philips
Lauts, Vois
Scherer, Jonas
Schmidt, Philips
Seeberger, Appel
Seeberger, Valtin
Seippel, Matern
Stegman, Hanss
Weber, Steffan
Weicker, Adam
Weicker, Anna
Weicker, Hanss
Weider, Lorentz
Weider, Philips
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ