Sitzung des Rates der Stadt vom 19.2.1981
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Rep. 49, Nr. 1221
02.01.02. Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund
Sitzungen des Rates der Stadt Stralsund >> 37. 02.01.02.37. 1981
1981
Beschluß über die Entwicklungskonzeption des VEB Gebäudewirtschaft und der AWG im Territorium der Stadt Stralsund von 1981-1985 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption zur bedeutenden Steigerung des Aufkommens an Sekundärrohstoffen (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß zur Durchführung des Haushaltsplanes der Stadt Stralsund 1981 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Versorgungskonzeption der Stadt Stralsund für das Jahr 1981 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die gemeinsame Konzeption des Rates der Stadt, der Kreisleitung der FDJ und des Kreisvorstandes der FDGB zur Vorbereitung und Durchführung des Monats der verstärkten Jugendinitiative im April 1981 unter besonderer Berücksichtigung des Ernst-Thälmmann-Subbotniks am 11.4.1980 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über den Wohnungsvergabeplan 1981 (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Erhöhung der Brandsicherheit (Ratsvorlage vorhanden).- Beschluß über die Konzeption für die politisch-ideologische, berufsberatende und organisatorische Arbeit zur langfristigen Sicherung des militärischen Berufsnachwuchses.- Beschluß über die Vereinbarung von Maßnahmen zur Zusammenarbeit und zur Verbesserung der Dienst- und Lebensbedingungen der Angehörigen, Zivilbeschäftigten und Beschäftigten der NVA sowie deren Familien im Standort Stralsund.- Informationsbericht über die Einführung des "Territorialen Datenspeichers Wohnungspolitik".- Bericht über die Arbeit der Hifsschule.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ