Herzogtum Geldern und Grafschaft Zutphen
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KA Kle P1, 37
P1 - Kartensammlung Kreisarchiv
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1640
Herzogtum Geldern und Grafschaft Zutphen mit angrenzenden Gebieten, Legende, aufgeführt sind Städte, Dörfer, Bauerschaften, Herrenhäuser, Klöster, Wassermühlen, Windmühlen, Ruinen von Herrenhäuser, Forte und Redoute, Westen oben: Ducatus Geldriae et Zutphaniae Comitatus per Nicolaum Visscher cum Privilegio Ordin: General: Belgü Foederati
Nicolaus Visscher
Papier, kolorierter Kupferstich
Archivale
Herzogtum Geldern und Grafschaft Zutphen mit angrenzenden Gebieten, Legende, aufgeführt sind Städte, Dörfer, Bauerschaften, Herrenhäuser, Klöster, Wassermühlen, Windmühlen, Ruinen von Herrenhäuser, Forte und Redoute, Westen oben
Visscher, Nicolaus
Zutphen, Grafschaft
Geldern, Herzogtum
Rheurdt
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Aldekerk
Eyll
Langendonk
Int Ham
Ham
Zevelaer
St. Angenees
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Geldern
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Veert
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Int Sandt
Zand
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Nyen Closter
Till
Tiltenhoven
Moyland
Herzogtum Geldern
Kanal
Wappen, Herzogtum Geldern
Waldgebiet
Berg
Wegenetz
Kloster
Schloss
Bauernhof
Herrensitz
Bauerschaft
Mühle
Wassermühle
Mühle
Ruine
Fort
Redoute
Kevelaer Heide
Twistedener Veen
Gaesdonker Veen
Klevscher Wald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ