Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer (Lohnsteuer), Wehrsteuer, Sozialausgleichsabgabe und Bürgersteuer: Allgemeines
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Bü 115
Zugang 1996/069 P 36
S 2220 A-S 2233 A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, K 19 II Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten
Landesfinanzamt Stuttgart/Oberfinanzpräsident Württemberg: Sachakten >> 4. Steuern (S) >> 4.2 Einkommensteuer, Kirchensteuer, Körperschaftsteuer (S 2) >> 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer >> 4.2.1.1 Einkommensteuer, Lohnsteuer (Az.: S 2000-S 2356)
1941-1942
Enthält v.a.:
Lohnsteuerliche Behandlung von Zuwendungen des Arbeitgebers an zur Wehrmacht einberufene Gefolgschaftsmitglieder; steuerliche Behandlung der laufenden Unterhaltszahlungen an die Angehörigen von Ordensjunkern und der Überbrückungsgelder an ausscheidende Ordensjunker; steuerliche Behandlung von Nachtdienstzuschlägen; Erweiterung der Kinderermäßigung für volljährige Kinder und für andere volljährige Angehörige; Vereinfachung des Steuerabzugs vom Arbeitslohn; weitere Beseitigung von Härten beim Kriegszuschlag zur Einkommensteuer (Lohnsteuer); Merkblatt für die Lohnsteuer und Lohnsteuertabellen, hg. vom Reichsfinanzministerium, Berlin 1941, Druck, 28 S.; Kinderermäßigung für weibliche Angehörige des Reichsarbeitsdienstes und für Notdienstverpflichtete; Maßgeblichkeit der Lohnsteuerkarte bei polnischen Arbeitnehmern; Nichterhebung des Kriegszuschlags zur Einkommensteuer (Lohnsteuer) in den Westgebieten (Elsass, Lothringen und Luxemburg) bei Arbeitnehmern; Besteuerung der von deutschen öffentlichen Dienststellen in den besetzten Gebieten beschäftigten Arbeitnehmer; Steuerbefreiung von Entschädigungen an ehemalige Angestellte der früheren Gewerkschaften; Verordnung über die Erhebung der Lohnsteuer und der Bürgersteuer von ausländischen Arbeitnehmern; Lohnsteuer bei unständig beschäftigten Filmdarstellern und bei unständig beschäftigten Filmfachdarstellern; Uniformkosten der Beamten und Angestellten bei den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napola); Ausschreibung der Lohnsteuerkarten durch die Gemeinden 1942; Lohnsteuertabellen für monatliche, wöchentliche und tägliche Lohnzahlung; Gewährung der für die Westgebiete und die eingegliederten Ostgebiete vorgesehenen Steuervergünstigungen; Lohnsteuer beim Einsatz von Arbeitnehmern in den besetzten Gebieten Russlands; Merkblatt über die Ausgestaltung und Ausschreibung der Lohnsteuerkarten; Ost-Freibetrag und Sozialausgleichsabgabe; Lohnsteuer der im Generalgouvernement beschäftigten reichsdeutschen privaten Arbeitnehmer; Steuerfragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Niederländern, Dänen und bessarabiendeutschen Schlepperführern in den besetzten Gebieten Russlands; Ausschreibung und Einsendung der Lohnsteuerbelege für das Kalenderjahr 1941; lohnsteuerliche Behandlung von deutschen Arbeitnehmern, die in den Niederlanden, in Belgien, in den besetzten Gebieten Frankreichs und in Norwegen bei privaten deutschen Arbeitgebern beschäftigt sind; Pauschbeträge für Werbungskosten und Sonderausgaben für Bühnenangehörige und für Berufsmusiker; Auswirkung des Eisernen Sparens auf die Eintragung von erhöhten Werbungskosten und Sonderausgaben auf der Lohnsteuerkarte; Pauschalsteuer vom Arbeitsentgelt der Kriegsgefangenen; lohnsteuerliche Sonderbehandlung polnischer Arbeitnehmer; "Keine Einreihung der Juden in die Steuergruppe IV wegen nicht jüdischer Adoptivkinder oder nichtjüdischer für ehelich erklärter Kinder"; Lohnsteuerbefreiungsschein bei ausländischen Arbeitnehmern; steuerliche Behandlung der Kraftfahrer und der Beifahrer im Sondereinsatz; lohnsteuerliche Behandlung der Erschwerniszuschläge für Schmutzarbeit und der sozialen Zulagen bei auswärtiger Beschäftigung (Auslösungen) im Baugewerbe; Durchführung der Zweiten Verordnung über die Vereinfachung des Lohnsteuerabzugs vom 24. April 1942 und der Durchführungsverordnung dazu vom 14. Mai 1942, Druck, 15 S.; steuerliche Behandlung von Versicherungsprovisionen der Reichsbahnbediensteten aus der Versicherung von Reisegepäck und Expressgut
Lohnsteuerliche Behandlung von Zuwendungen des Arbeitgebers an zur Wehrmacht einberufene Gefolgschaftsmitglieder; steuerliche Behandlung der laufenden Unterhaltszahlungen an die Angehörigen von Ordensjunkern und der Überbrückungsgelder an ausscheidende Ordensjunker; steuerliche Behandlung von Nachtdienstzuschlägen; Erweiterung der Kinderermäßigung für volljährige Kinder und für andere volljährige Angehörige; Vereinfachung des Steuerabzugs vom Arbeitslohn; weitere Beseitigung von Härten beim Kriegszuschlag zur Einkommensteuer (Lohnsteuer); Merkblatt für die Lohnsteuer und Lohnsteuertabellen, hg. vom Reichsfinanzministerium, Berlin 1941, Druck, 28 S.; Kinderermäßigung für weibliche Angehörige des Reichsarbeitsdienstes und für Notdienstverpflichtete; Maßgeblichkeit der Lohnsteuerkarte bei polnischen Arbeitnehmern; Nichterhebung des Kriegszuschlags zur Einkommensteuer (Lohnsteuer) in den Westgebieten (Elsass, Lothringen und Luxemburg) bei Arbeitnehmern; Besteuerung der von deutschen öffentlichen Dienststellen in den besetzten Gebieten beschäftigten Arbeitnehmer; Steuerbefreiung von Entschädigungen an ehemalige Angestellte der früheren Gewerkschaften; Verordnung über die Erhebung der Lohnsteuer und der Bürgersteuer von ausländischen Arbeitnehmern; Lohnsteuer bei unständig beschäftigten Filmdarstellern und bei unständig beschäftigten Filmfachdarstellern; Uniformkosten der Beamten und Angestellten bei den Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napola); Ausschreibung der Lohnsteuerkarten durch die Gemeinden 1942; Lohnsteuertabellen für monatliche, wöchentliche und tägliche Lohnzahlung; Gewährung der für die Westgebiete und die eingegliederten Ostgebiete vorgesehenen Steuervergünstigungen; Lohnsteuer beim Einsatz von Arbeitnehmern in den besetzten Gebieten Russlands; Merkblatt über die Ausgestaltung und Ausschreibung der Lohnsteuerkarten; Ost-Freibetrag und Sozialausgleichsabgabe; Lohnsteuer der im Generalgouvernement beschäftigten reichsdeutschen privaten Arbeitnehmer; Steuerfragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von Niederländern, Dänen und bessarabiendeutschen Schlepperführern in den besetzten Gebieten Russlands; Ausschreibung und Einsendung der Lohnsteuerbelege für das Kalenderjahr 1941; lohnsteuerliche Behandlung von deutschen Arbeitnehmern, die in den Niederlanden, in Belgien, in den besetzten Gebieten Frankreichs und in Norwegen bei privaten deutschen Arbeitgebern beschäftigt sind; Pauschbeträge für Werbungskosten und Sonderausgaben für Bühnenangehörige und für Berufsmusiker; Auswirkung des Eisernen Sparens auf die Eintragung von erhöhten Werbungskosten und Sonderausgaben auf der Lohnsteuerkarte; Pauschalsteuer vom Arbeitsentgelt der Kriegsgefangenen; lohnsteuerliche Sonderbehandlung polnischer Arbeitnehmer; "Keine Einreihung der Juden in die Steuergruppe IV wegen nicht jüdischer Adoptivkinder oder nichtjüdischer für ehelich erklärter Kinder"; Lohnsteuerbefreiungsschein bei ausländischen Arbeitnehmern; steuerliche Behandlung der Kraftfahrer und der Beifahrer im Sondereinsatz; lohnsteuerliche Behandlung der Erschwerniszuschläge für Schmutzarbeit und der sozialen Zulagen bei auswärtiger Beschäftigung (Auslösungen) im Baugewerbe; Durchführung der Zweiten Verordnung über die Vereinfachung des Lohnsteuerabzugs vom 24. April 1942 und der Durchführungsverordnung dazu vom 14. Mai 1942, Druck, 15 S.; steuerliche Behandlung von Versicherungsprovisionen der Reichsbahnbediensteten aus der Versicherung von Reisegepäck und Expressgut
1 Bü (2,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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- 4.2.1 Einkommen- und Lohnsteuer, Kriegszuschlag zur Einkommensteuer, Wehrsteuer, Bürgersteuer (Gliederung)
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