Protokoll Nr. 10/67.- Umlauf am 7. Februar 1967: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61496
DY 30-J IV 2/3A/1418
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Februar >> Protokoll Nr. 10/67.- Umlauf am 7. Februar 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1276
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1418 bis 1419
Beschlussauszüge: DY 30/5421
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Funktion des Sekretärs für Wirtschaftspolitik der BL Magdeburg - Winkelmann - Herzig - 2. Abberufung des Genossen Kurt Gregor; Bestätigung des Genossen Herbert Emmerich als Stellvertreter des Sekretärs des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - 3. Abberufung des Genossen Erich Matthes; Bestätigung des Genossen Horst Weidenhammer als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes - 4. Reise des Genossen Prof. Dr. Heinz Wohlgemuth zum Archivstudium nach Amsterdam - 5. Auszeichnung des Genossen Wilhelm Kling - 6. Auszeichnung des Genossen Rudolf Albrecht - 7. Parteiehrenrenten - 8. Abberufung des Genossen Willi Geitel; Bestätigung des Genossen Wilhelm Oertelt - 9. Veränderungen in der Kandidatur des 2. Sekretärs der KL Gräfenhainichen - Nusa - Däweritz - 10. Auszeichnungen anl. des Internationalen Frauentages - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Delegation des Afro-Asiatischen Solidaritätskomitees der DDR nach Nikosia/Zypern - 13. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Jugoslawien - 14. Parteiehrenrenten
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1276
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1418 bis 1419
Beschlussauszüge: DY 30/5421
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen in der Funktion des Sekretärs für Wirtschaftspolitik der BL Magdeburg - Winkelmann - Herzig - 2. Abberufung des Genossen Kurt Gregor; Bestätigung des Genossen Herbert Emmerich als Stellvertreter des Sekretärs des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe - 3. Abberufung des Genossen Erich Matthes; Bestätigung des Genossen Horst Weidenhammer als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes - 4. Reise des Genossen Prof. Dr. Heinz Wohlgemuth zum Archivstudium nach Amsterdam - 5. Auszeichnung des Genossen Wilhelm Kling - 6. Auszeichnung des Genossen Rudolf Albrecht - 7. Parteiehrenrenten - 8. Abberufung des Genossen Willi Geitel; Bestätigung des Genossen Wilhelm Oertelt - 9. Veränderungen in der Kandidatur des 2. Sekretärs der KL Gräfenhainichen - Nusa - Däweritz - 10. Auszeichnungen anl. des Internationalen Frauentages - 11. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 12. Delegation des Afro-Asiatischen Solidaritätskomitees der DDR nach Nikosia/Zypern - 13. Entsendung einer Delegation des Ministeriums für Verkehrswesen nach Jugoslawien - 14. Parteiehrenrenten
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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