Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
WHK 32 Krieg mit Frankreich 1792-1805: Plan der Gegend von Mainz, 1795
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Wilhelmshöher Kriegskarten >> Krieg mit Frankreich 1792-1805 >> WHK 32 Krieg mit Frankreich 1792-1805
(1795) 1799
Wilhelmshöher Kriegskarten
495x375 mm
Andreas Wilhelm Eberhard von Ising
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Plan der Gegend von Maynz
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Belagerung von Mainz, 1795
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Südwesten ausgerichteter Plan mit der Gegend um Mainz zwischen Laubenheim, Hechtsheim und Budenheim, dem Rhein, Biebrich und der Mainmündung bei Kastel und Kostheim mit den Stellungen und Anlagen der Kaiserlichen und der Franzosen Legende
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Nebenkarte: Gefecht bei Höchst am 12. Oktober 1795 (mit Legende)
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: mit: 'Nachricht zur Erläuterung des Plans' (3 Seiten)
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: o. M.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1 + 3 Seiten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.