Protokoll Nr. 44/86.- Umlauf am 23. Juli 1986: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59637
DY 30/J IV 2/3/3999
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1986
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3999 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4430 Beschlussauszüge: DY 30/5654 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Kamenz, Bezirk Dresden (Gast - Steinke) - 2. Besetzung der Funktion Rat der Ständigen Vertretung der Deutschen Demokratischen Republik bei der Organisation der Vereinten Nationen in New York (Hänsel) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Islamischen Republik Iran (Bellach - Strauss) - 4. Besetzung der Funktion Leiter der Mitarbeitergruppe der DDR bei der Botschaft der Sozialistischen Republik Rumänien in der Republik Chile (Krause) - 5. Entsendung von Delegationen zu der vom Sekretariat des ZK der SED beschlossenen Komplexaktion "Begegnung mit der DDR" in Amsterdam/Niederlande in der Zeit vom 6. - 28. September 1986 - 6. Studienaufenthalt des Genossen Dr. Horst Hartmann in der Volksrepublik China 1987 - 1988 - 7. Reise der Genossen Volker Emmrich und Eckhard Müller, wissenschaftliche Mitarbeiter in der Abteilung Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung von den Anfängen bis 1945 des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, zum Archivstudium in das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam - 8. Reise der Genossinnen Inge Taubert und Johanna Dehnert zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 9. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Magdeburg zur Landesleitung der Kommunistischen Partei Österreichs der Steiermark - 10. Teilnahme der DDR an der 9. Sondertagung der Konsultativstaaten des Antarktisvertrages - 11. Übersiedlung nach der CSSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3999 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4430 Beschlussauszüge: DY 30/5654 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Kamenz, Bezirk Dresden (Gast - Steinke) - 2. Besetzung der Funktion Rat der Ständigen Vertretung der Deutschen Demokratischen Republik bei der Organisation der Vereinten Nationen in New York (Hänsel) - 3. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der Islamischen Republik Iran (Bellach - Strauss) - 4. Besetzung der Funktion Leiter der Mitarbeitergruppe der DDR bei der Botschaft der Sozialistischen Republik Rumänien in der Republik Chile (Krause) - 5. Entsendung von Delegationen zu der vom Sekretariat des ZK der SED beschlossenen Komplexaktion "Begegnung mit der DDR" in Amsterdam/Niederlande in der Zeit vom 6. - 28. September 1986 - 6. Studienaufenthalt des Genossen Dr. Horst Hartmann in der Volksrepublik China 1987 - 1988 - 7. Reise der Genossen Volker Emmrich und Eckhard Müller, wissenschaftliche Mitarbeiter in der Abteilung Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung von den Anfängen bis 1945 des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, zum Archivstudium in das Internationale Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam - 8. Reise der Genossinnen Inge Taubert und Johanna Dehnert zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 9. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Magdeburg zur Landesleitung der Kommunistischen Partei Österreichs der Steiermark - 10. Teilnahme der DDR an der 9. Sondertagung der Konsultativstaaten des Antarktisvertrages - 11. Übersiedlung nach der CSSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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