Diakonisches Werk, Diakonie Hochfranken
Vollständigen Titel anzeigen
930 - 931, 1856, 2362
4111
ZA
ZA >> 9. Religion und Kirche >> 9.3 Evangelisch-Lutherische Kirche >> 9.3.1 Kirchenbezirke, Gemeinschaften, Vereine und Werke >> 9.3.1.3 Diakonische Vereine und Werke
1949 -
Diakonie Hochfranken: Im Jahr 2005 entstanden als organisatorischer Zusammenschluss des Diakonischen Werks Hof, der Stiftung Marienberg und des Diakonievereins Rehau.
Enthält auch:
- Vom Diakonischen Werk Hof (mit-) getragene Einrichtungen
- "spot" Sozialpolitischer Treff
- Kulturloge
- Hofer Junior Champions
- Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung (SAPV)
- Hochfranken-Akademie
Nr. 930: 1949-1992
Nr. 931: 1993-2001
Nr. 1856: 2002-2016
Nr. 2362: 2017-
Enthält auch:
- Vom Diakonischen Werk Hof (mit-) getragene Einrichtungen
- "spot" Sozialpolitischer Treff
- Kulturloge
- Hofer Junior Champions
- Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung (SAPV)
- Hochfranken-Akademie
Nr. 930: 1949-1992
Nr. 931: 1993-2001
Nr. 1856: 2002-2016
Nr. 2362: 2017-
Archivale
Rehau
Diakonisches Werk
Diakonie Hochfranken
Hochfranken
Stiftung Marienberg
Diakonieverein Rehau
Sozialpolitischer Treff
spot
Kulturloge
Hochfranken-Akademie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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