Elektrizität und Beleuchtung: Anfragen, Mitteilungen, Doubletten usw.
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Magistratsakten (1868-1930), T 2024, Bd. 5
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Beleuchtung und Heizung; auch Wasserwerk >> Elektrizitäts-, Stromversorgung
1892 - 1895
Enthält u.a.: Gutachten und Projekte betr. das Elektrizitätswerk in Frankfurt von Oskar von MILLER und W. H. LINDLEY, Juni 1892; Zeiteinteilung für die Besichtigung des städtischen Elektrizitätswerks am 8. Dezember 1894 in Frankfurt; Entwurf eines Betriebsvertrags und Pachtvertrages zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und den Herren BROWN, BOVERI & Cie. in Baden betr. Betrieb des städtischen Elektrizitätswerks, o.D., [1893]; Entwurf eines Pachtvertrags zwischen der Stadtgemeinde Frankurt und der Firma SIEMENS & HALSKE in Berlin, [1893]; Bauvertrag zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und der Kommanditgesellschaft BROWN, BOVERI & Cie. in Baden betr. Bau, Fertigstellung und Inbetriebsetzung des städtischen Elektrizitätswerks, 1894; Projekt für ein Elektrizitätswerk in Nürnberg von Oskar von MILLER, 1894; Korrespondenz mit auswärtigen Städten und Firmen; Unterlagen auswärtiger Elektrizitätswerke; Bedingungen für den Bezug von elektrischer Energie für Beleuchtung, Betriebs-Kraft und sonstige Zwecke aus dem Elektrizitätswerk Frankfurt, o.D.; Korrespondenz mit der Firma VOIGT & HAEFFNER, Fabrik von Apparaten für elektrische Beleuchtung & Kraftübertragung; Bericht des W. LINDLEY an den Oberbürgermeister betr. Errichtung eines städtischen Elektrizitätswerks und mögliche Verpachtung, 1893; Pachtvertrag für den Betrieb des städtischen Elektrizitätswerks zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und der Kommanditgesellschaft BROWN, BOVERI & Cie. in Baden und der Handelsgesellschaft FELTEN & GUILLEAUME in Mülheim, 1894; Abschrift eines Vertrags zwischen der Stadtgemeinde Frankfurt und der Firma BROWN, BOVERI & Cie. in Baden einerseits und den Accumulatoren-Werken System Pollak in Frankfurt andererseits betr. Stromabgabe an der Galluswarte, 1894; Veröffentlichung der Union Elektricitäts-Gesellschaft in Berlin betr. Elektrische Bahnen, System Thomson-Houston, 1895
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 5
Lindley, William Heerlein
Miller, Oskar von
Brown
Boveri
Siemens
Halske
Voigt
Haeffner
Felten
Guilleaume
Brown, Boveri und Co.
Siemens und Halske, Elektrotechnik
Voigt und Haeffner
Felten und Guilleaume-Lahmeyerwerke
Akkumulatorenwerke System Pollak
Union Elektrizitätsgsellschaft
Nürnberg
Mülheim
Baden
Berlin
Elektrizitätswerk
Firma
Elektrotechnik
Galluswarte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ