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Korrespondenz vom Jan. 1953 bis Aug. 1955, Buchstaben M-R
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NL Heimerich, Hermann >> 5. Korrespondenzen >> 5.1. Allgemeine Korrespondenz
1953-1955
Tabellen mit den Besucherzahlen am Mannheimer "Tag der offenen Tür" 1953; Veranstaltungsprogramm Kolloquium des Lehrstuhles für Geographie und Landeskunde an der Universität Freiburg/Breisgau zum Thema "Stadtgeographie und Stadtplanung"; vertrauliche Korrespondenz mit Gebhard Müller und vertrauliche Aufzeichnungen über die politische Lage in Baden-Württemberg; Broschüre "Die Caecilienkirche in Mühlhausen. Erweiterung und Erneuerung 1951/52"; ms. Fassung Vortrag Porf. Dr. Bernmhard Pfister, Universität München: "Der Wandel der Sozialstruktur und des Sozialaufwandes in Deutschland", 1 S.. Korrespondenz u.a. mit Sophie Maier-Bode, dem Mainfränkischen Museum in Würzburg, Herbert Maisch, Wilhelm R. Mann, der Mannheimer Morgen Verlagsgesellschaft mbH, Kurt Martini, Hugo Marx, John B. Mason, Friedrich Metz, Wolfgang Metzner, Manfred Mielke, Philipp Möhring, Oskar Möhring, Nicola Moufang, Gebhard Müller, Nikolaus Müller, Emilie Müller-Zadow, Werner Münchheimer, Annemarie Mutter, Marie Mützel, Chas. F. McNair, Lydia Neumann, Karl Nothhelfer, Karl Wilhelm Ochs, Willy Oeser, Jakob Ott, Luise Pabst, Kurt Paravicini, Erna Partke-Meyer, Walter Passarge, Georg Petermann, Hans Peters, Bernhard Pfister, Theodor Pfizer, Ernst Plattner, Ernst Plewe, Cuno Raabe, Bernhard Reins-Wathon, Maria Reiss-Petri, Viktor Renner, Hans Reschke, Edward Earl Rice, Hertha Ries, Gerhard Ritter, Karl Rödel, Ernst Rodenwaldt und Hans Rollwagen
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.