Kaiser Maximilian I. erklärt den Arnold Birchenfelder, weil er entgegen dem Wormser gemeinen Landfrieden den Bürgermeistern und dem Rat der Stadt Nueremberg mutwillige Fehde und Feindschaft zugeschrieben, sowie seine Helfer und Förderer in des Reichs Acht und Aberecht.
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Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 594
FF/B Nr. 9
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Maximilian I. als Römischer Kaiser (Lade FFB)
1512 Mai 12
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Trier
Originaldatierung: Geben in .... Trier am 12. tag des moneds May. 1512.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: Mai
Tag: 12
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit rückwärts aufgedrücktem kgl. Siegel in rotem Wachs.
Originaldatierung: Geben in .... Trier am 12. tag des moneds May. 1512.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: Mai
Tag: 12
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit rückwärts aufgedrücktem kgl. Siegel in rotem Wachs.
Kopiert im Gr. Grb. f. 182{r} und 186 und N. Schwb. I f. 534{r} und 535.
Birkenfelder, Arnold
Maximilian I., Kaiser
Nürnberg, Placker
Trier, Stadt, Ausstellungsort
Wormser Landfrieden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:49 MESZ
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