Akten betr. das Waldgeding Dornstetten und die Baiersbronner Verkündigung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 554 Bü 44
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 554 Forstamt Freudenstadt
Forstamt Freudenstadt >> 1 Akten >> 1.5 Holz-, Weide- und Fischereirechte
Enthält u.a.:
1) 1433
Alte Waldgedingsverkündigung, 1433 erneuert, betr. alle Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, die jedes Jahr auf zwei Gerichtstagen an der Aach verkündigt werden. Das Gericht ist besetzt mit einem Amtmann, den der jeweilige Inhaber von Dornstetten ernennt, und 12 Richtern aus den Waldgedingsorten. Das Gericht richtet über "Erb und Eigen" und über die Güter der Dörfer, die ins Waldgeding gehören.
Vgl. A 602 Nr. 8081
2) 1514 September 20, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagen der Stadt Dornstetten betr. den freien Abzug aus der Stadt, die Holzgerechtigkeit im Weilerwald, das Wegegeld zur Instandhaltung des Wegs auf dem Kniebis, die Mannssteuer und Leibhennen, das Einlassen von Bürgern in die Stadt bei Nacht, das Sitzen der Amtleute bei den Urteilen und die Höhe des Geldes für den kleinen Frevel.
3) 1539 März 17
Jos ("Jauß") Mönch von Rosenberg, Obervogt am Schwarzwald, und Heinrich Schönthaler, Vogt zu Dornstetten, vergleichen die Waldgedingsorte und die Stadt Dornstetten wegen des gemeinsamen Waldgedingsweidgangs der Schafe und wegen der Hardt- und Bauholzgerechtigkeit der Stadt Dornstetten.
4) 1554 Febr. 12, Stuttgart
Herzog Christoph von Württemberg entscheidet Streitigkeiten zwischen den Waldgedingsorten und dem Flecken Glatten betr. das kleine Waidwerk der Gemeinde Glatten sowie ihre Fischfanggerechtigkeit in der Lauter, im Sulzbach, Burgenbach und im Mühlbach,
Nr. 2)-4) Abschriften in einem Libell vom 30. März 1686
1) 1433
Alte Waldgedingsverkündigung, 1433 erneuert, betr. alle Herrlichkeiten, Freiheiten und Rechte, die jedes Jahr auf zwei Gerichtstagen an der Aach verkündigt werden. Das Gericht ist besetzt mit einem Amtmann, den der jeweilige Inhaber von Dornstetten ernennt, und 12 Richtern aus den Waldgedingsorten. Das Gericht richtet über "Erb und Eigen" und über die Güter der Dörfer, die ins Waldgeding gehören.
Vgl. A 602 Nr. 8081
2) 1514 September 20, Stuttgart
Herzog Ulrich von Württemberg entscheidet einige Klagen der Stadt Dornstetten betr. den freien Abzug aus der Stadt, die Holzgerechtigkeit im Weilerwald, das Wegegeld zur Instandhaltung des Wegs auf dem Kniebis, die Mannssteuer und Leibhennen, das Einlassen von Bürgern in die Stadt bei Nacht, das Sitzen der Amtleute bei den Urteilen und die Höhe des Geldes für den kleinen Frevel.
3) 1539 März 17
Jos ("Jauß") Mönch von Rosenberg, Obervogt am Schwarzwald, und Heinrich Schönthaler, Vogt zu Dornstetten, vergleichen die Waldgedingsorte und die Stadt Dornstetten wegen des gemeinsamen Waldgedingsweidgangs der Schafe und wegen der Hardt- und Bauholzgerechtigkeit der Stadt Dornstetten.
4) 1554 Febr. 12, Stuttgart
Herzog Christoph von Württemberg entscheidet Streitigkeiten zwischen den Waldgedingsorten und dem Flecken Glatten betr. das kleine Waidwerk der Gemeinde Glatten sowie ihre Fischfanggerechtigkeit in der Lauter, im Sulzbach, Burgenbach und im Mühlbach,
Nr. 2)-4) Abschriften in einem Libell vom 30. März 1686
1 Bü (7 cm)
Archivale
Mönch von Rosenberg; Jos
Rosenberg s. Mönch
Schönthaler; Heinrich
Aach : Dornstetten FDS
Baiersbronn FDS
Burgenbach, Bach
Dornstetten FDS
Glatten FDS
Lauter (Donau, Fluss)
Mühlbach, Bach
Schwarzwald
Sulzbach (Bach)
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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