Röthenbach bei St. Wolfgang. Matthäus Söllner, löblicher, hiesiger, freiherrlich Rieterscher Stiftungs Untertan allda, wird zu seinem abgebrannten Stadel und der Stallung einiges Bauholz bewilligt und zugleich gegen einen Revers konzediert, den Stadel um 11 1/2 Schuh verlängern und um 7 Schuh erweitern zu dürfen.
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Waldamt Lorenzi, Akten I 494/16
Zusatzklassifikation: Bau- und Bräuholzbewilligungen Röthenbach bei St. Wolfgang
Reichsstadt Nürnberg, Waldamt Lorenzi, Akten I
Reichsstadt Nürnberg, Waldamt Lorenzi, Akten I >> Äußeres Forstwesen >> Benutzung der Forstprodukte (Hauptnutzung)
1782-1783
enthält u.a.: Enthält: 1 Zimmerzettel (1782) von Jakob Schlenck
Darin: 1 Plan (1782) (dreizoniger Stadel mit Wagenremise, massiv, separates Stallgebäude)
Darin: 1 Plan (1782) (dreizoniger Stadel mit Wagenremise, massiv, separates Stallgebäude)
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 16
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 9 Prod.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 9 Prod.
Söllner, Matthäus (Bauer zu Röthenbach St. Wolfgang)
Schlenck, Jakob
Röthenbach bei St. Wolfgang (Markt Wendelstein, Lkr. Roth)
Brandunglück
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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- Reichsstadt Nürnberg, Waldamt Lorenzi, Akten I (Bestand)
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