III. Abt., Rep. 183, Nr. 8
III. Abt., Rep. ZA190, Nr. 8
III. Abt., Rep. 183 Nachlass Bert Sakmann
Nachlass Bert Sakmann >> Nachlass Bert Sakmann >> II. Korrespondenz
Jan. - Dez. 1993
Enthält: Philippe Ascher.- Massimo Avoli.- G. Ayad.- Staatsministerium Baden-Württemberg.- Erwin Teufel (Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg).- F. J. Barrantes.- BASF AG.- Danielle Pick (BBC Television).- Erika Behne.- J. M. Bekkers.- Robert Berendes.- William J. Betz.- Colin Blakemore.- Mordecai P. Blaustein.- K. K. Boev.- Rainer Böhlke.- Benjamin F. Bowman.- Tom Brismar.- Buenos Aires Yoga School.- Steven J. Burden.- Louise Carr.- Ted J. Case.- Centre National de la Recherche Scientifique.- Graham Collingridge.- David Colquhoun.- Thomas Cremer.- Mary Creutzfeld.- Dany Dagan.- Susan DeRiemer.- Deutsche Nationalstiftung.- Klaus Eichmann.- Commission of the European Communities.- Gerald M. Edelmann.- Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH.- Gertrud Floer.- Wolf-Georg Forssmann.- M. Frotscher.- Jacqueline Gallet.- Arun Gandhi.- Helmut Gärtner.- Martin Götte.- Douglas Guse.- Israel Halperin.- Kristen M. Harris.- Jens Hasselberg.- Osamu Hayaishi.- Andreas Heldrich.- Paul Johannes Helm.- Volker Henn.- John Heuser.- Peter von Hippel.- Katharina Hoevel.- Tasuku Honjo.- Chien-Ching Hsu.- Franz Huber.- Ferdinand Hucho.- Wieland B. Huttner.- Lily Jan.- Andreas Jeromin.- Daniel Johnston.- Eric R. Kandel.- Arthur Karlin.- Bernard Katz.- Kazuyoshi Kawa.- Kari Keinänen.- Stephen A. Kempson.- Boris J. Khodorov.- Kuno Kirschfeld.- Jeanine Koenig.- Henri Korn.- P. G. Kotsyuk.- Kramer (Botanischer Garten Heidelberg).- Ingrid von Kruse.- Wolfgang Kübler.- B. O. Küppers.- Yoshihisa Kurachi.- Marcel Lanham.- Alan Larkman.- Michel Lazdunski.- Juan Lerma.- Susi Leupin.- Stephen Logan.- Hans Dieter Lux.- Guy Major.- Hubert Markl.- Bob Martin.- Naomi Melamed.- Hartmut Michel.- Molecular Dynamics GmbH .- Alan L. Mueller.- Junichi Nakai.- Shigetada Nakanishi.- Mohammad Naraghi.- National Institutes of Health, USA.- The Neurosciences Institute, Kalifornien.- B. Weber (Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg).- B. Pessac.- Photosearch Inc. .- Physik Instrumente GmbH & Co. .- Tullio Pozzan..- Henner Prefi.- Rami Rahamimoff.- Klaus Reymann.- Heinz Riesenhuber.- Paul Rösch.- Sarstedt Geräte und Verbrauchsmaterial.- T. G. Smart.- Südafrikanische Botschaft.- Peter Scheid.- Marion Schrader.- Stadt Heidelberg (Stadtdirektor).- Joanna Strosznajder.- Studienstiftung des Deutschen Volkes.- Tomoyuki Takahashi.- Tracor Europa.- James R. Trudell.- Klaus Unsicker.- United World Colleges e.V. .- Josef Raabe Verlags-GmbH.- Todd Verdoorn.- Zygmunt Wawryn.- Mary Waye.- Hartmut Wekerle.- Who's Who 1994.- Guido Widman.- Rose Marie Wolf-Beyer.- Jerrek K. Yakel.- Carl Zeiss Werke.- Jianhua Zhang.- Zhou Zhuan.- Harald zur Hausen.
Enthält auch: Satzung der Deutschen Nationalstiftung (1993).
Enthält auch: Satzung der Deutschen Nationalstiftung (1993).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ