Hoch- und Landesverrat: Hermann Lang, Eugen Lipp, Karl App, Eugen Maute, Eugen Boss, Karl Frühwirt, Gottlob Müllerschön, Johannes Maute, Karl Pilger, Alois Dreher, Josef Konzelmann
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BArch R 3001/12229
5036/206
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil I >> Alte Registratur (1877-1934) >> Reichsgericht.- Prozesse >> Einzelfälle >> Hoch- und Landesverrat
Sept. 1931 - Jan. 1933
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
App, Karl
Beruf: Erdarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Boss, Eugen
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Dreher, Alois
Beruf: Bautaglöhner
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Frühwirt, Karl
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Konzelmann, Josef
Beruf: Homöopath
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Lang, Hermann
Beruf: Monteur
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Lipp, Eugen
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Hilfsarbeiter
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Maute, Eugen
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Maute, Johann
Beruf: Presser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Müllerschön, Gottlob
Beruf: Trikotweber
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Pilger, Karl
Beruf: Hilfsarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Beruf: Erdarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Boss, Eugen
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Dreher, Alois
Beruf: Bautaglöhner
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Frühwirt, Karl
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Konzelmann, Josef
Beruf: Homöopath
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Lang, Hermann
Beruf: Monteur
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Lipp, Eugen
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
Beruf: Hilfsarbeiter
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Maute, Eugen
Beruf: Zimmermann
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Maute, Johann
Beruf: Presser
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Müllerschön, Gottlob
Beruf: Trikotweber
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Pilger, Karl
Beruf: Hilfsarbeiter
Prozessgegenstand: Vorbereitung zum Hochverrat
wohnhaft seit, Ort: Tailfingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ