Friedensstammrollen des Füsilier-Regiments Nr. 122 (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 438
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Militärische Bestände 1871-ca. 1920 >> Selekte >> Personalunterlagen >> Friedensstammrollen von Infanterie-Regimentern
1871-1914
Vorbemerkung: Die Friedensstammrollen des Füsilier-Regiments Kaiser Franz Joseph von Osterreich, König von Ungarn (4. württ. ) Nr. 122 wurden nach den beim Bestand M 435 (Friedensstammrollen des Grenadier-Regiments Nr. 119) angewandten Grundsätzen verzeichnet. Auf die Vorbemerkung zum Repertorium dieses Bestandes wird daher verwiesen. Zu dem früheren Bestand E 289 (Stammrollen und Nationalbücher der Regimenter und Truppenteile) gehörten bisher die Bände 2, 9, 15-19, 76, 77, 124, 171, 172, 319-321, 425, 509-512 des vorliegenden Bestandes. Der Bestand, der 604 Bände (5,3 lfd. m) umfasst, wurde im Dezember 1978 von dem Angestellten Sommerfeld unter Aufsicht von Oberstaatsarchivrat Dr. Fischer verzeichnet. Letzterer hatte auch die Ordnung und Endredaktion der Titelaufnahmen zu besorgen sowie die Ausarbeitung des Index, zu dem der Archivangestellte Herrmann Vorarbeiten leistete. Stuttgart, im März 1979 (Fischer)
5,3 lfd. m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ