Bauangelegenheiten nach Fertigstellung der neuen Infanteriekaserne in Stuttgart
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 2030
M 80, M 105, M 116
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> M Kasernierung, Bauwesen, Unterkunft der Truppen, Kasernierungsbedürfnisse >> 02. Einzelne Standorte >> 02.12 Stuttgart >> 02.12.06 Infanteriekaserne (3)
(1840), 1854-1871
Enthält v. a.: Ablehnung eines Verkaufsangebots von 3 Häusern auf dem Alten Postplatz; Pflanzung von Kastanienbäumen vor der Kaserne; Erlaubnis zur Anbringung einer Kontrolluhr der Polizei sowie eines Fotoschaukastens am rechten Kasernenflügel; Erlaubnis zur Aufstellung einer Mineralwassertrinkbude vor der Kaserne; Duldung des Umbaus der Gebäude des Kaufmanns Jobst am Kasernengäßchen; Ablehnung der Kosten einer Niveauangleichung des Wegs zwischen dem Hintergebäude des rechten Flügels und dem angrenzenden Hackschen Gebäude; Bau eines Stallgebäudes, mit Skizzen; Aufbau eines Wohnstocks auf das rechte Hintergebäude des Querflügels
1 Bü
Archivale
Stuttgart S; Hacksches Anwesen
Stuttgart S; Infanteriekaserne, neue
Stuttgart S; Kaufmann Jobst, Kasernengäßchen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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- M Kasernierung, Bauwesen, Unterkunft der Truppen, Kasernierungsbedürfnisse (Gliederung)
- 02. Einzelne Standorte (Gliederung)
- 02.12 Stuttgart (Gliederung)
- 02.12.06 Infanteriekaserne (3) (Gliederung)