Schenk Wilhelm zu Limpurg, zugleich als Vormund der Söhne seines Bruders Jörg bekennt 1.000 Gulden rheinisch an dem Kaufpreis über "Habe" (Gut) schuldig zu sein, weitere 1.000 Gulden rheinisch bar von Götz von Bachenstein, Vogt zu Adelmannsfelden, erhalten zu haben. Er verspricht jährlich 100 Gulden Zins hievon zu bezahlen, wofür er zur Sicherheit Adelmannsfelden, Schloss und Amt an Bachenstein verpfändet habe; Götz von Bechenstein habe diese 2.000 Gulden mit 100 Gulden Zins seiner Hausfrau Elisabetha von Ewerhausen als Zugeld, Gegen- und Morgengabe verschrieben und sich verpflichtet, sie nicht anders zu verwenden. (Abschrift Papier, 4 Sg., des Schenk Wilhelm zu Limpurg, des Schenk Albrecht zu Limpurg, des Hans von Morstein und des Wilhelm Vetzer)

Show full title
Landesarchiv Baden-Württemberg
Data provider's object view