Anstellung, Versetzung und Besoldung von Forstbediensteten im Forstamtsbezirk Breuberg
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 22 Nr. 333
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 22 Forstverwaltung Breuberg (mit Vielbrunn und Neustadt)
Forstverwaltung Breuberg (mit Vielbrunn und Neustadt) >> 2. Personal >> 2.2 Einzelne Personen
1811-1848
Enthält: Anton Steltmann von Seckmauern als Revieradjunkt (1812); Dienstvertrag mit Carl Lauterer aus Höchst als Forstaktuar; Forstpraktikant von 1820 bis 1827; Johannes Weherich aus Vielbrunn als Holzsetzer (1825); Balthasar Wassum jun. aus Vielbrunn als Holzsetzer (1825); Jakob Dupf aus Vielbrunn als Holzsetzer (1825); Johannes Mally als Forstadjudant und Unterförster (1816-1829); C. Flach, Revierjäger in Vielbrunn (1826 verstorben); Ernst Braunenbold aus Kimbach als Forstschütze (1826); Johannes Nikolaus Preiss aus Brunnthal als Forstschütze (1826); Franz Wengert aus Vielbrunn als Forstschütze (1829); P. Stelz aus Waldamorbach als Unterförster (1831 verstorben); Johannes Gärtner aus Heubach als Unterförster (1831); Franz Brahm aus Haingrund als Holzsetzer (1831); ebenso Johannes Brahm (1831); Andreas Hess aus Seckmauern als Holzsetzer (1831); Steuer und Gebhard aus Brunntal als Hofjäger (1833); Egidius Schäfer aus Seckmauern als Unterförster (1833); Philipp Olt aus Breitenbrunn als Unterförster 1833, verstorben 1841; Philipp Rautenbusch aus Mümling als Revierförster 1834 (1841 pensioniert); Johann Josef Ripp aus Brunnthal als Forstschütze 1834 (Forstcleve); Conrad Schlosser aus Bad König als Forstschütze (1835); Martin Stecher aus Laudenbach als Unterförster (1833); Michael Hally von Schloß-Nauses als Unterförster (verstorben 1836); Balthasar Haas aus Hetschbach als Wildschadenstaxator (1836); Wilhelm Heider aus Hainstadt Forstassistent und Forstschütze 1836; Georg Böck aus Hohenstein als Forstschütze; Georg Loos aus Neustadt Oberförster, 1837 verstorben; Johann Georg Preiß als Forstgehilfe bei Vater in Neustadt; Heinrich Bachert aus Brunnthal als Forstschütze 1838; Michael Josepf Bachert aus Brunnthal, Forstschütze 1838 als Wiesenaufseher 1848; Jacob Hottenroth vom Dürrhof als Jäger 1836; Johannes German, Schloß-Nauses als Holzsetzer (verstorben 1839); Johannes Ziehtes aus Amorbach als Wildschütze 1836; Reibold aus Kimbach zum Forstschutz (1839); Ambrosius Kretschmar aus Vielbrunn als Förster (1839 verst.); Eckert und Wallenfels beide aus Vielbrunn als Reviergehilfe 1840; Carl Riedel aus Vielbrunn als Forstgehilfe 1840; Martin Hennrich aus Seckmauern als Forstschütze 1843; Alexander Wanka vom Bremhof (Forstcleve) als Reviergehilfe (1843); Lautz von Nieder-Kinzig als Verwalter 1848; Seitz aus Kimbach als Oberknecht 1848
Forstamt Breuberg
1 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ