Veranstaltungen zum 50. Todestag von Lion Feuchtwanger 2008
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 640
Stapelkiste 100 Lion Feuchtwanger relaunched
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.1. Lion Feuchtwanger
2007-2009
Enthält:
- Deutsches Rundfunkarchiv (Hg.), Jahrestage 2008, Wiesbaden 2007;
- Hörspiel. Hörspiele im Südwestfunk 2 (2008);
- 3sat-Magazin 3 (2008);
- Faltblatt zur Lion Feuchtwanger-Sendereihe von 3sat, 2008-2009;
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2008 zu Lion Feuchtwanger (teilweise Kopie);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Timothy Grossman, Thomas Rietig, Barbara Schneider und Joachim Widmann;
- 2 Visitenkarten, Biografie und Fotografie von Thomas Rietig, 7,5 x 10,3 cm;
- Schreiben von Hans-Jürgen Röder, Jan Künemund und Anna Pantera an Friedrich Knilli;
- Historisches Kalenderblatt vom 11.12.2008, in: www.pr-inside.com vom 12.12.2008;
- 2 Einladungskarten zu Veranstaltungen in der Villa Aurora, Paeseo Miramar;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zum Masterstudium Kommunikation und Sprache [...], TU Berlin WS 2008/ 09;
- Faltblatt zu Veranstaltungen der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin e. V.;
- Wikipedia-Artikel zu "Francisco de Goya" vom 20.12.2008;
- Informationstext zur "Feuchtwanger Memorial Library" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- epd-Evangelischer Pressedienst (Hg.), Informationen aus erster Hand, Frankfurt am Main;
- Notizen;
Darin:
- Visitenkarte von Uwe Kombrink
- Deutsches Rundfunkarchiv (Hg.), Jahrestage 2008, Wiesbaden 2007;
- Hörspiel. Hörspiele im Südwestfunk 2 (2008);
- 3sat-Magazin 3 (2008);
- Faltblatt zur Lion Feuchtwanger-Sendereihe von 3sat, 2008-2009;
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 2008 zu Lion Feuchtwanger (teilweise Kopie);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Timothy Grossman, Thomas Rietig, Barbara Schneider und Joachim Widmann;
- 2 Visitenkarten, Biografie und Fotografie von Thomas Rietig, 7,5 x 10,3 cm;
- Schreiben von Hans-Jürgen Röder, Jan Künemund und Anna Pantera an Friedrich Knilli;
- Historisches Kalenderblatt vom 11.12.2008, in: www.pr-inside.com vom 12.12.2008;
- 2 Einladungskarten zu Veranstaltungen in der Villa Aurora, Paeseo Miramar;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zum Masterstudium Kommunikation und Sprache [...], TU Berlin WS 2008/ 09;
- Faltblatt zu Veranstaltungen der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Berlin e. V.;
- Wikipedia-Artikel zu "Francisco de Goya" vom 20.12.2008;
- Informationstext zur "Feuchtwanger Memorial Library" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- epd-Evangelischer Pressedienst (Hg.), Informationen aus erster Hand, Frankfurt am Main;
- Notizen;
Darin:
- Visitenkarte von Uwe Kombrink
2 cm
Akten
Deutsch
Grossman, Timothy
Kombrink, Uwe
Pantera, Anna
Röder, Hans-Jürgen
Schneider, Barbara
Berlin B
Frankfurt am Main F
Wiesbaden WI
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.1. Lion Feuchtwanger (Gliederung)