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. 1730: September-November 1730
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Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes der Fürstin Christiane Johanna Emilie von Anhalt
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Benedikte Henriette Philippine von Braunschweig-Kalenberg
Enthält u.a.: Geldforderungen des Ponchel de Longrée gegenüber Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Wiederbesetzung einer Theologieprofessur an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Taufe des Prinzen Friedrich Wilhelm Eugen von Sachsen-Hildburghausen
Enthält u.a.: Tod des Königs Friedrich IV. von Dänemark
Enthält u.a.: Regelung der Mühlenpacht in Nassau-Diez (?)
Enthält u.a.: Versorgung der Witwe des Oberförsters Kleyensteuber
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Führung der Nassauischen Stimme auf dem Reichstag in Regensburg
Enthält u.a.: Tod der Titia Margareta Criex in Groningen an Windpocken
Enthält u.a.: Wiedereinrichtung des Märkergedings in Burgschwalbach
Enthält u.a.: Bemühungen des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen um das oranische Erbe
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen mit (N.N.) Le Sueur
Enthält u.a.: Tod des Hermann Huber in Leeuwarden
Enthält u.a.: Überfall auf Johann Jost Dörr im Wald zu Wittgenstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Marie Luise von Nassau-Diez, Moser, Emmermann, Herzog Ernst Friedrich von Sachsen-Hildburghausen, König Christian VI. von Dänemark, Zinckgräf, Papst Clemens XII., Fürst Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen, Baur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.