Loewenthal, Rosalie geb. Uhlmann
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 2479
BRS 2479
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> L
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf 2 Schlafzimmer-Einrichtungen (1 davon Nussbaum, 1 Eiche), 1 Gastzimmer-Einrichtung, 1 Wohnzimmer-Einrichtung (Eiche, dunkel mattiert, bestehend aus 1 Buffet, 1 Anrichte, 1 großen Ausziehtisch, 6 ledergepolsterten Stühlen, 1 Bücherschrank, 2 Sesseln, 1 "echten" Perser-Teppich, einigen Bildern), 1 Speisezimmer-Einrichtung (Eiche, darin u.a. 1 größerer Perser-Teppich), 1 Empire-Salon-Einrichtung (bestehend aus 1 Silberschränkchen, einigen bunt überzogenen Sesseln, 2 oder 3 Stühlen, 1 Stil-Kommode), 3 Kaltnadel-Radierungen von Max Ackermann aus den Jahren 1927 bis 1931, u.a.1 schwarze Original-Kaltnadelradierung "Aral (Kopfbild von Arthur Loewenthal" (Auftragswerk anlässlich der Silbernen Hochzeit der Eltern des Antragsstellers am 12.07.1926, Akte enthält auch Liste von 13 Zeugen für die Echtheit des Werks und Protokoll der Zeugeneinvernahme von Max Ackermann am 26.02.1962), verschiedene Ölgemälde, Stiche, "wertvolle" Vasen
1 Bü
Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden seit um 1945 (Tektonik)
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