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Oberamtsvisitation Besigheim von 1905 (mit Präsidialbesuchen von 1908 und 1913) und von 1922
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Darin: Nationallisten der oberamtlichen Beamten, Gehilfen und Diener; Statut für die Krankenpflegeversicherung der Amtskorporation Besigheim vom 20.11.1893, Druck; Statut der Bezirkskrankenkasse in Besigheim (gemeinsame Ortskrankenkasse für den Oberamtsbezirk Besigheim) vom 01.01.1904 mit Änderung vom 01.07.1905, Druck mit handschr. Eintragungen; Statut der Fabrikkrankenkasse der Firma Bremen-Besigheimer Ölfabriken in Besigheim nach dem Krankenversicherungsgesetz in der Fassung des Gesetzes vom 10.04.1892 und der Novelle vom 25.05.1903, Druck; Statut der Krankenkasse für die Germania Linoleum-Werke in Bietigheim vom 22.06.1901, Druck; Statut der Fabrikkrankenkasse der Mech. Trikotweberei Mattes und Lutz A.G. in Besigheim vom 28.12.1903, Druck; Statut der Krankenkassen für die Kammgarnspinnerei Bietigheim in Bietigheim sowie deren Filiale in Worms a. Rhein vom 09.01.1904, Druck; Statut der Betriebs-(Fabrik-)Krankenkasse der Firma Amann und Söhne in Bönnigheim nach dem Krankenversicherungsgesetz in der Fassung vom 10.04.1892 und mit Berücksichtigung der Vorschriften des Abänderungsgesetzes vom 25.05.1903, Druck; Statut der Fabrikkrankenkasse der Firma Gustav Mugler in Lauffen a.N. nach dem Krankenversicherungsgesetz in der Fassung vom 10.04.1892 und dem Abänderungsgesetz vom 25.05.1903, Druck; Statut der Fabrikkrankenkasse des Württ. Portland-Zement-Werks in Lauffen a.N. nach dem Krankenversicherungsgesetz in der Fassung vom 10.04.1892 und dem Abänderungsgesetz vom 25.05.1903, Druck; Neckar-Enzbote vom 15.09.1913; Neckarglocke vom 23.08.1913; Gedicht zum Besuch des Reg.-Präsidenten von Kilbel in Bietigheim, o.D. [1913], Druck; 1. Rechenschaftsbericht des Bezirkswohltätigkeitsvereins Besigheim für die Zeit vom 01.01.1912 bis 31.03.1913, Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.